"Die Freiheit wird euch wahrmachen"
Alfons Vietmeier
An "Etwas Glauben"
André Comte Sponville
Arbeiterpriester
Christian Modehn
David und Jonathan
Dawkins
de Duif
Erich Fromm.
fundamental vernünftig
Gijs Dingemans
Goldene Regel
Gotteslästerung
Göttliches Geheimnis
Herbert Schnädelbach
Herman Verbeek
Jacques Gaillot
Kant
Karen Armstrong
Katharina Ceming
Legionäre Christi
liberale Theologie
Marcial Maciel
Mexiko
Michael Bongardt
Michael Theunissen
Modehn
Multireligiös
neue geistliche Gemeinschaften
Petra von Morstein
Philosophische Beratung
Philosophische Praxis
Prof. Wilhelm Gräb
Rede des papstes im Bundestag
Religionsphilosophischer salon Berlin
Remonstranten
Roger Künkel
Roland Breitenbach
sexueller Mißbrauch. Klaus Mertes
Thich Nhat Hanh
Tomas Halik
Welttag der Philosophie
Wilhelm Gräb
Wolfgang H. Bittner Aktuelle Buchhinweise (2)
Befreiung (22)
Benedikt XVI. – Kritische Hinweise (31)
Das philosophische "Wort zur Woche" (22)
Denkbar (67)
Denken und Glauben (125)
Der andere Blick – Alfons Vietmeier schreibt aus Mexiko (13)
Der Religionsphilosophische Salon (1)
Forschungsprojekte (1)
Freisinnige Christen – eine freisinnige Kirche: Die Remonstranten (1)
Fundamental vernünftig: Religiös aus freier Einsicht. Interviews mit Prof. Wilhelm Gräb (13)
Gott in Frankreich (13)
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Legionäre Christi – Kritische Studien (10)
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Was hat Mystik mit Atheismus zu tun? (5)
Was hat Religion mit Philosophie zu tun? (12)
Zu einigen Filmen für die ARD von Christian Modehn (1)
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Lebenswelten am 29. Mai 2011
Radikal und kompromisslos
Die Bergpredigt Jesu – eine Ethik für heute?
Von Christian Modehn
Die Bergpredigt Jesu bewegt Fromme und weniger Fromme, Franziskus von Assisi genauso wie Karl Marx, Theologen wie Albert Schweitzer oder Philosophen wie Ludwig Wittgenstein. Das Böse mit dem Guten überwinden, den Feind lieben, die Gewaltlosigkeit über alles schätzen: Von diesen Weisungen Jesu lassen sich auch heute Menschen in allen Religionen inspirieren. Aber fordert Jesus nicht zu viel? Überfordert er sogar die Menschen? Wie können sich die Kirchen als machtvolle Großorganisationen auf die Bergpredigt berufen, in der Verzicht auf Herrschaft und Macht gefordert wird?
Der Evangelische Kirchentag in Dresden (1. bis 5. Juni) stellt mit seinem Motto aus der Bergpredigt die radikalen Forderungen Jesu in den Mittelpunkt. Soll nun diese religiöse Ethik höher bewertet werden als die allgemein menschliche, vernünftig begründete Moral?