Ein philosophischer Sommer – Spaziergang im Salon. „Der Feldweg“

Dem „Feldweg“ Martin Heideggers nachdenken
Michael Braun, unser Gesprächspartner am 26. Juli, schreibt:

Jeder von uns kennt die Momente, da wir uns nach Ruhe und Besinnung sehnen.
Der eine oder andere ist vielleicht sogar der Meinung, Besinnung sei angesichts der weltweit immer drängender werdender Probleme besonders wichtig.
Was aber heißt Besinnung? Ist Besinnung eine Form von Passivität oder vielleicht genau das Gegenteil? Gehen Besinnung und Veränderung vielleicht Hand in Hand?
Diesen und anderen Fragen können wir anhand des Textes „Der Feldweg“ von Martin Heidegger nachgehen. Doch stehen zuerst einmal Ihre Leseerfahrungen und die daraus sich ergebenen Fragen im Mittelpunkt unseres Philosophischen Cafés.

Ein Gedanke zu „Ein philosophischer Sommer – Spaziergang im Salon. „Der Feldweg“

  1. „Der Feldweg“ ist eine der kürzesten philosophischen Texte überhaupt. Er wird von vielen Philosophen als eine gut lesbare, aber doch Konzentration fordernde Einführung in Heideggers „spätes“ Denken verstanden, ein Text, der zur Frage führt: Was bedeutet besinnliches Denken, was bedeutet Gelassenheit, was Abstandnehmen vom „Wahnsinn“ des streßigen Alltags. Eine Veranstaltung mit dem Philosophen und Heidegger Spezialisten Michael Braun, Berlin. Unkostenbeitrag: 5 Euro. Es wird der Wunsch geäußert, dass jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer, diesen kurzen Text bereits gelesen hat. Er kostet im Buchhandel ca. 2, 80 Euro.

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