Allen, die sich für den Religionsphilosophischen Salon Berlin interessieren und den newsletter bestellt haben, sende ich einen herzlichen Gruß und wieder eine Einladung zu einem Salongespräch. Es findet am FREITAG, den 24. November 2017 um 19 Uhr in der Galerie Fantom statt, Hektorstr. 9, in Berlin Wilmersdorf.

Wir wollen uns auf das Thema der vanitas einlassen, also auf die Frage: "Ist alles nichtig angesichts des (eigenen) Todes". Welcher (philosophische) Umgang mit dem eigenen Tod ist möglich, wo doch dieses "Ereignis" absolut sicher ist, aber als solches für uns im eigenen Erleben fremd bleiben muss. Was sind die Ursachen der Ängste, sich auf dieses Thema einzulassen?

Ist der Tod das Versinken ins Nichts oder wie auch immer der Eintritt in ein absolutes Geborgensein, das uns schon im Leben selbst erfahrbar ist. Beide Haltungen sind selbstverständlich nicht naturwissenschaftlich beweisbar. Aber diese Frage betrifft die Naturwissenschaft auch gar nicht. Wir müssen also mit offenen Fragen leben? Gerd Otto, Mitglied unseres Salons, Kunstpädagoge und Künstler, wird uns eine kunsthistorische Einführung zum Vanitas Motiv bieten.

Herzliche Einladung also, mit der dringenden Bitte, dass diejenigen, die fest entschlossen sind teilzunehmen, sich auch anmelden: christian.modehn@berlin.de Für die Raummiete bitte ich wieder um 5 Euro. Wasser und Wein stehen zur Verfügung.  Die Anzahl der Plätze ist bei einem Salongespräch naturgemäß begrenzt.

Das bekannte Berliner Stadt Magazin TIP hat in seiner neuesten Ausgabe vom 16. 11. 2017 eine große Geschichte gebracht zu den vielfältigen SALONS in BERLIN. Das ist schon erstaunlich.

Auch unser religionsphilosophische Salon wird erwähnt. Ein bißchen freut uns diese öffentliche Aufmerksamkeit für unsere Initiative nach 10 Jahren monatlicher Treffen und Gespräche. Wir sind nach wie vor überzeugt, dass das Modell philosophisch -theologisch- künstlerischer Gesprächssalon geradezu eine Notwendigkeit ist angesichts des langsamen Verschwindens von Gemeinden etc...

Auf ein Wi(e)dersprechen und Wiedersehen,  herzlich, Christian Modehn.

Selbstverständlich mache ich manchmal Werbung für die eigene Website: Interessant ist das neue Interview mit Prof. Wilhelm Gräb über die ausgeblendeten Themen des großen Reformationsgedenkens: Es wurde die meines Erachtens wichtige "liberale Theologie" ausgeblendet.

 

 

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