Ihnen und Euch, den Abonnenten des „newsletters“ des Religionsphilosophischen Salons in Berlin, zunächst gute Wünsche für das neue Jahr: Hoffentlich Zeit für Gespräche, gemeinsames Nach-Denken, Voraus-Denken und das Erleben erfüllter Gegenwart.
Unser nächster Salonabend findet am DONNERSTAG, den 9. Januar 2020, um 19 Uhr statt! Und nicht, wie früher angekündigt, am 10.1. 2020. Wegen interner Termine in der Galerie muss unser Treffen also am Donnerstag 9.1. statt finden.
Treffpunkt ist die Galerie Fantom, Hektorstr. 9. Um Anmeldung möchte ich wegen der begrenzten Anzahl der Plätze bitten: christian.modehn@berlin.de
Das Thema am ist 9.1.2020: Was ist eigentlich für uns das Neue? Ohne die Idee von Neuem gibt es keine Gestaltung der Zukunft. Sind die Katastrophen – Erlebnisse schon so stark, dass keine Zukunft mehr gedacht werden kann? Aber: Nur Vorstellungen vom Neuen, die zur Gestalt werden, also sich „objektivieren“, auch politisch, auch rechtlich, bringen neue Wirklichkeit zustande...
Sicher werden einige TeilnehmerInnen berichten, wie sie selbst das Neue erlebten, wie sie Stillstand überwinden konnten.
Institutionen bieten gern einen Jahresrückblick: Unsere religionsphilosophische Initiative muss sich nicht verstecken: Man kann unseren „Jahre - Rückblick“ anschauen. Er bezieht sich nur auf unsere, d.h. von den TeilnehmerInnen mitgestaltete Veranstaltungen, von November 2019 bis Mai 2014, es sind 64 Veranstaltungen. Eine Dokumentation zu den Jahren 2014 bis 2008 folgt...LINK
Im Jahr 2020 wollen wir anlässlich des 250. Geburtstages von G.W.F.HEGEL (am 27.8.) zu einer, wenn nicht zu zwei Salonveranstaltungen einladen, durchaus mit einer gemeinsamen Hegel - Lektüre, über ein zentrales Thema seiner Philosophie, die Religionsphilosophie. Und darin etwa seine These: „Philosophie ist der wahre Gottesdienst“.
Auch über Beethoven (geboren vor 250 Jahren, am 26.3.) werden wir sprechen: Etwa: Welche Bedeutung hatten für Ludwig van Beethoven Religion und Philosophie? Und: Wie können wir überhaupt sinnvoll von (seiner) Musik reden, sprechen?
Über die Vielfalt der Möglichkeiten, den christlichen Glauben zu verstehen und bei Interesse auch einzuüben, habe ich einige eher philosophische Hinweise geschrieben, dazu haben mich etliche Bekannte und Freunde aufgefordert. LINK.
Eine sehr dringende Empfehlung eines (preiswerten) Buches, das uns das ganze Jahr begleiten kann: Ein kompaktes kleines Lexikon „ABC der Weltunordnung“ mit wichtigen Stichworten zur Weltpolitik und Ökonomie, heutiges Philosophieren muss darauf niemals verzichten. Auch ein LINK.
Dann empfehle ich noch sicher sehr anregendes neues Interviews mit dem protestantischen Theologen Prof. Wilhelm Gräb (Berlin). Klar ist: Eine neue „liberale Theologie“, die da als Ausdruck der Freiheit vorgestellt wird, hat mit dem Neoliberalismus und der FDP nichts gemein. LINK
Also, auf ein Wiedersehen und Wi(e)dersprechen,
Christian Modehn
!
To cancel click here, to edit your subscription click here.