Beste Wünsche für Sie, für uns, für die Menschheit und ... die Welt (Natur) ....so universal muss unsere aktuelle Wunschkompetenz reichen.
Als AbonnentInnen des Newsletters des „Religionsphilosophischen Salons Berlin“ senden wir diese aktuellen Hinweise wie immer mit besten Grüßen ... und hoffen auf Ihr (Lese)-Interesse.
1. Anläßlich des Todes von EX-Papst Benedikt XVI. am 31.12.2022 haben wir einen kritischen Rückblick auf diesen Papst und langjährigen vatikanischen Chef - Theologen publiziert, einen Beitrag, der sich von den üblichen alsbald kommenden Lobeshymnen der so genannten Prominenten selbstverständlich unterscheidet.
„Von Toten sollte man nur Gutes sagen“, hat der griechische Philosoph Chilon im 6.Jh. vor Chr. gefordert, ein beliebter, aber nicht immer richtiger Spruch: Wenn bestimmte Leute viel Unsinn gemacht haben, muss man das deutlich sagen, vielleicht, um schlimme Wiederholungen zu verhindern. Das gilt gerade für eine kritische (!) theologische Beurteilung des römisch-katholischen Chefideologen Joseph Ratzinger. Der Beitrag wird Sie gewiss interessieren und vielleicht auch zum Widerspruch reizen, siehe auch die weiteren Links im Text selbst. LINK
2. Wir haben kürzlich an einen nun wirklich bedeutenden Philosophen erinnert, an Dieter Henrich, und weisen auf eine seiner zentralen Erkenntnisse hin, auf die Frage: Was ist eigentlich - philosophisch - Selbstbewusstsein, verstanden als Bewusstsein seiner selbst: Zugleich eine kleine Einladung, das umfangreiche Werk Henrichs (und damit auch Fichtes) wieder stärker zu beachten….LINK.
3. Und noch etwas Gesellschaftskritik zum Schluss: Es zeigt sich in der totalen Konsumwelt der Superreichen ein neuer Trend: Die Liebe zur häßlichen, ja wirklich, zur häßlich empfundenen und auch so bezeichneten Mode. Und die ist „sau-teuer“… LINK
4. Zum Schluss: Was tun wir eigentlich, wenn wir sagen: Ich wünsche dir alles Gute? Oder deutlicher noch: „Ich denke an dich“. In diesen knappen Worten, oft Floskeln, verbirgt sich aber durchaus etwas, das philosophisch frei gelegt, explizit gemacht werden könnte und sollte. Dieser hier vorgestellte, eher meditative Text wurde zu Beginn der Pandemie im Frühling 2020 geschrieben, seine Fragen und Antworten sind aktuell wie damals. LINK.
Also, in diesem Sinne, beste Grüße an Sie und Euch! Und mehr Friede, der bekanntlich nicht vom Himmel fällt, sondern der sich dem vorausschauenden Geschick und der Vernunft der demokratischen Politiker verdankt. An kluge PolitikerInnen sollten wir "denken" (siehe 4.)
Christian Modehn und Hartmut Wiebus
PS.: Wie einige sicher wissen, sind wir auch verbunden mit einigen Aspekten der Niederlande, besonders mit der christlich-humanistischen, d.h. undogmatischen protestantischen Kirche der Remonstranten. Eine absolute Seltenheit in der weiten dogmatisch geprägten Christenheit! Studien zur Kultur und zu den Religionen in den Niederlanden sind also für uns seit Jahren selbstverständlich. Vielleicht haben Sie auch ein deutliches Interesse an unserem Nachbarn Holland? Dieser LInk führt sie in aktuelle Entwicklungen. LINK.
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