Liebe AbonnentInnen des newsletters aus dem Religionsphilosophischen Salon in Berlin,
Wir wünschen Ihnen angenehme Tage der Ruhe und Entspannung, des Nachdenkens und Philosophierens, jetzt in diesen Sommerwochen.
Dann möchten wir Sie auf zwei vielleicht interessante Radiosendungen hinweisen:
„Lob der Lauheit“ heißt das etwas ungewöhnliche Thema einer Radiosendung von Christian Modehn am Sonntag, 29.7., um 8.30 Uhr auf WDR 3 und um 22.35 auf WDR 5. „Ein Dämpfer für Hitzköpfe und Unterkühlte“ ist der Untertitel.
„Über das Prinzip der Laizität“ handelt eine Radiosendung von Christian Modehn am Sonntag, 12. August, um 8. 40 Uhr auf NDR Kultur. Der Untertitel: „Welcher Geist regiert den Staat?“
Unser nächster Salon findet am Freitag, den 24. August 2012, um 19 Uhr, statt. Wir haben eine neue „location“ gefunden, dank der Hilfe von Frau Dr. Carla Richter, die uns die „Galerie Fantom“ in der Hektorstr. 9 – 10 in Wilmersdorf (Halensee, dicht am S Bhf Charlottenburg und U Bhf Adenauer Pl., Bushalte Stelle Joachim Friedrich Str.) ) vermittelt hat. Unser bisheriger Treffpunkt, das Schöneberger Café Antikflair, hat ja schließen müssen. Deswegen freuen wir uns über eine neue „Bleibe“ des Salons, der ja seit 5 Jahren sozusagen auch geographisch vielfach „unterwegs“ ist.
Wir freuen uns, diesmal den Politologen Thomas Fatheuer bei uns zu haben. Er hat viele Jahre in Rio de Janeiro das Büro der Heinrich - Böll – Stiftung geleitet, in den letzten Jahren hat er sich besonders mit dem philosophisch höchst interessanten „Konzept des guten Lebens“ befasst. Thomas Fatheuer stellt diese Zielorientierung des Daseins dar am Beispiel des „buen vivir“, gut leben, das heute in Ecuador und Bolivien eine politisch – gestalterische Relevanz erhalten hat. Dieses Thema ist eine Fortsetzung der Themen, die bei unserem „philosophischen Spaziergang“ am 20.7. berücksichtigt wurden.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anmeldung per email.
Dann noch ein erfreulicher Hinweis: Prof. Wilhelm Gräb von der Humboldt Universität hat sich bereit erklärt, regelmäßig im Interview aktuelle philosophische und theologische Fragen zu erörtern: „Fundamental vernünftig. Religiös aus freier Einsicht“: Unter diesem deutlichen Titel finden Sie auf der website sein erstes kritisches Interview. Prof. Gräb ist protestantischer Theologe und besonders der undogmatischen, „liberalen“, offenen Theologie verpflichtet.
Wir freuen uns, wenn wir unser Gespräch, vielleicht den Zusammenhalt im Salon, weiter pflegen und weiter entwickeln. Vorschläge und Wünsche sind immer sehr willkommen. So denken wir daran, in (kleinem) Kreis einmal intensiver die Tradition der „Erbsünde“ zu diskutieren. Immer wieder höre ich: Wir brauchen in der Stadt „kleine Gesprächsgruppen intensiverer Aussprache“ als Kontrast zur eher anonymen Struktur und der üblichen „Massenkultur“ in Großveranstaltungen.
Mit herzlichen Grüßen für den „Religionsphilosophischen Salon“ Christian Modehn
Christian.modehn@berlin.de
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