Der nächste Religionsphilosophische Salon findet
am Freitag, den 24. April 2015, um 19 Uhr
in der Galerie Fantom (Hektorstr. 9) statt.
Dazu herzliche Einladung.
Das Thema ist die Bedeutung des Esoterischen in unserem Leben und der Gesellschaft.
Das klingt etwas „abgehoben“, ist es aber nicht: Denn es geht um die Bedeutung der Rationalität, des allgemeinen Arguments, der wissenschaftlichen Kritik einerseits „(Exoterik) und der Sehnsucht nach Verzauberung, Wunderbarem, der Unmittelbarkeit des Göttlichen in Visionen, Wundern usw. (Esoterik).
Die Frage könnte zur vorbereitenden Einstimmung hilfreich sein: Wo folge ich selbst esoterischen Weisheiten (Astrologie, alternative Medizin, Spiritualität). Und empfinde ich die Vernunft tatsächlich immer nur als „kalte“ rationale Kraft? Wäre es denn denkbar, dass esoterische Überzeugungen, Gesellschaft und Staat bestimmen könnten? Können wir Ängste (etwa vor dem Fremden, den Flüchtlingen) usw. nicht am besten durch Vernunft und klare Besinnung überwinden?
Unser regelmäßiger Teilnehmer an unserem philosophischen Salon, Hartmut C., wird einen einleitenden Impuls geben: Er beschreibt die Richtung seines Beitrags: „Mich interessiert die Frage nach dem rationalen Umgang mit dem Irrationalen. Fragen wie: Wirkt da was? Was? Wie? Kann man davon auch unter rationalen Gesichtspunkten etwas lernen? Wie? Wie geht man als rational Orientierter mit esoterisch orientierten Menschen um?
Der Abend könnte spannend und durchaus hilfreich sein für mehr Klarheit in der eigenen persönlichen „Lebensphilosophie“.
Wegen der begrenzten Plätze bitte ich um Anmeldung: christian.modehn@berlin.de
Wer sich bereits angemeldet hat, ist selbstverständlich wie immer herzlich willkommen.
Ein Hinweis zum Salon im Mai: Wir treffen uns am Freitag, den 29. Mai um 19 Uhr in einer schönen, geräumigen Weinhandlung in Neukölln, nahe U Bhf Leinestr., zum Thema: „Das (wahre) Denken und der (sanfte) Rausch“. Eine kleine Philosophie des Weins. Mit Erinnerungen an Platon, Dionysos, Hölderlin, (und vielleicht auch Emmaus) und persönlichen Erfahrungen. Als Gespräch bei einem guten Gläschen katalanischen Weins. Bitte den Termin vormerken. Weitere Hinweise dazu folgen, der Wein-Salon ist – für alle Neukölln-Fernen – z.B.mit der U Bahn bestens direkt erreichbar.
Mit herzlichen Grüßen, Christian Modehn.
PS: Das neueste Interview mit Prof. Wilhelm Gräb, Humboldt-Universität,ist auf den jetzt anlaufenden KINO Film
„Georg Elser“ bezogen.Wir empfehlen die Lektüre:
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