Mit einem herzlichen Gruß sende ich Ihnen einen newsletter des „Religionsphilosophischen Salon Berlin“ .... mit der Einladung zu unserem nächsten Salon am Freitag, den 11. Dezember 2015

 um 19 Uhr.

Diesmal treffen wir uns in der Weinhandlung „Sinnesfreude“ in der Jonasstr. 32 in Neukölln, gut erreichbar, ganz in der Nähe des U- Bahnhofes Leinestr. (Telefon: 030 62900323).

Zusammen mit dem Besitzer des schönen, geräumigen Weingeschäfts "Sinnesfreude", mit Wolfgang Baumeister, wollen wir von der dort – nahe liegenden – Frage ausgehen:

Was ist eigentlich ein echter, ein reiner Wein?

Und von dort weiter fragen;

Was bedeutet eigentlich ein echtes, authentisches Leben? Dabei wird uns die ironische Frage begleiten, die schon als Titel angekündigt wurde: „Du schöner Schein – bist auch wahr“? (Sprichwort aus Hollywood).  Anders gefragt, im Anschluss an den tschechischen Intellektuellen und Politiker Vaclav Havel: „Wie können wir in der Wahrheit leben?“

Uns erwarten also anregende Gespräche, viele Fragen, sicher auch neue Einsichten, neue Begegnungen vor allem.... und dies bei gutem Wein (wer will, kann selbstverständlich auch Mineralwassser oder Bier bestellen). Wolfgang Baumeister hat sich spezialisiert auf österreichische und katalanische Weine,  er kann zu seinen Weinen vieles berichten.

Als Teilnahme gebühr sind 5 Euro vorgesehen, incl. einem Glas Wein. Es wird ein Imbiss angeboten zu durchaus erschwinglichen Preisen.Bitte um Anmeldung an: christian.modehn@berlin.de 

An unserem Salon mit Prof. Goud aus Den Haag beteiligten sich 26 Personen, das Interesse an unserem – gegenüber den etablierten, reich ausgestatteten Kulturinstitutionen – kleinen Salon zeigt, wie wichtig – gerade jetzt – das Gespräch in kleinerem Kreis, das gemeinsame Suchen und vor allem philosophische Fragen ist. Ich habe einige Hinweise nach dem Salon vom 27. 11. 2015 zur weiteren Diskussion notiert.

http://religionsphilosophischer-salon.de/7163_meine-biografie-ursprung-meiner-theiologie_aktuelle-buchhinweise/theologische-bucher

 Es ist natürlich hervorragend, dass die große Wochenzeitung DIE ZEIT diesmal (Ausgabe vom 3. Dezember 2015) den Philosophen Immanuel Kant nicht nur auf der Titelseite „darstellt“, sondern auch ausführlich im Feuilleton auf die Aktualität der Philosophie Kants hinweist.  Der angeblich so abstrakte, manchmal schwierige Denker ist, das wird nachvollziehbar deutlich,  durchaus modern, man möchte sagen, einer von uns.  Mit Hinweisen, wie wir eigentlich besser leben könnten, wenn nur die Vernunft stärker wäre ... und die Menschen, die sich „animal rationale“ nennen und auch der Einsicht folgen würden, etwa angesichts der übereilten „Kriegsgebärden“ allerorten, auch in Europa, nun auch in Deutschland.

 Ich empfehle dringend die Lektüre der KANT-Seiten der Wochenzeitung „DIE ZEIT“!!

 Mit herzlichen Grüße und auf ein Wiedersehen oder .... bei weiteren Entfernungen ... zumindest gemeinsames Weiter-Denken

 Christian Modehn

 

 

 

 

 

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