Liebe AbonnentInnen des Newsletters aus dem Religionsphilosophischen Salon Berlin,

herzliche Grüße und die herzliche Einladung: Der nächste Salon findet am Freitag, den 18. März 2016 um 19 Uhr in der „Galerie Fantom“, Hektorstr. 9 in Wilmersdorf statt.

Unser Thema ist diesmal, kurz vor Ostern, wirklich etwas spekulativ, aber für viele wohl wichtig: „Für eine Philosophie der Auferstehung“.

Die Auferstehung Jesu (die immer den Glauben an die eigene Auferstehung mit einschließt, wie Paulus sagt!) kann für philosophisch Interessierte niemals total neben dem kritischem Bewusstsein stehen, sozusagen nur einer getrennten, frommen Bewusstseinsebene zugänglich. Ist die Auferstehung  Jesu also etwas Allgemein-Zugängliches? Welche Lebensphilosophie wird deutlich für den, der da sagt: Mit meinem Tod oder dem Tod der anderen, der Geliebten oder der vielen unschuldig Leidenden, Gequälten und Ermordeten „ist nicht alles aus“ ?  Andererseits: Welche Lebensphilosophie verbirgt sich aber hinter dem Satz „alles ist dann eben aus“?

 Wir werden darüber sprechen, Gedichte interpretieren, Kunstwerke betrachten, ich bringe Fotokopien mit, auch fragend in die Bibel schauen, dieses Weisheitsbuch. Dies alles in einer ruhigen Atmosphäre, wie es dem Thema angemessen ist. Und vielleicht, wie so oft in der Philosophie, könnten wir dann erkennen: Auch bei dem Thema hat eben jeder und jede seine eigene, aber begründbare und kommunizierbare Überzeugung.

Wer sich anmeldet, per email, dies ist die Bedingung der Teilnahme, erhält zwei oder drei Texte zur Einstimmung per email.

 christian.modehn@berlin.de

Für die Raummiete bitte ich wieder um einen Beitrag von 5 Euro. StudentInnen zahlen natürlich nichts.

Mit besten Grüßen und auf ein Wiedersehen, Christian Modehn

 

 

 

 

 

 

 

To unsubscribe click here, to edit your subscription click here.