Der Höhepunkt der Luther-Feierlichkeiten, die noch ein ganzes Jahr dauern werden, hat gestern (31.10.) begonnen.

Für den Religionsphilosophischen Salon ein Anlass, sich kritisch,d.h. auch philosophisch, mit den Luther-Feierlichkeiten auseinanderzusetzen.

"Luther würde sagen, hört auf, mich weiter so zu bejubeln" ist der Titel unseres durchaus und hoffentlich provozierenden Beitrags. Zur Lektüre klicken Sie bitte bitte hier.

Stellungnahmen dazu, die mit (echtem)Namen auf dieser website publiziert werden können, sind willkommen.

Am Freitag, den 18. November um 19 Uhr, findet wieder der Religionsphilosophische Salon in der Galerie Fantom, Hektorstr. 9, statt. Diesmal, anläßlich seines 300. Todestages, zu Leibniz. Also bei uns vor allem zu seiner (Religions) Philosophie und seinem Dialog-Interesse an China, vor allem an Konfuzius, vermittelt durch die Jesuiten in China damals. Ein Beispiel für den Beginn interkultureller Philosophie! Ein wichtiges Thema, angesichts der Auseinandersetzungen mit "Fremdheit" und "den anderen". Dazu folgt noch ein eigener newsletter.

Mit herzlichen Grüßen und eine angenehme Woche, Christian Modehn.

 

 

 

 

 

 

 

 

To unsubscribe click here, to edit your subscription click here.