Liebe AbonnentInnen des Newsletters des "Religionsphilosophischen Salon Berlin"

1.: Die Debatte über vernünftige (politische, menschliche) Ideale läuft heftig. Stichwort: Sozialismus und SPD.

Wie wäre es, wenn man zur Abwechslung den Kirchenführern sagen würde: Sie sollten doch bitte die vernünftigen Wahrheiten des Evangeliums Jesu von Nazareth als oberste Orientierung (wieder) anerkennen?

Ist das nicht genauo, wie wenn man sagt: Die SPD sollte auch den vernünftigen und humanen, solidarischen Wert Sozialismus als Orientierung wieder anerkennen? Eigentlich doch selbstverständlich für eine Partei, die sich SPD nennt, oder?

Lesen Sie dazu einen etwas ausführlicheren Hinweis mit der Überschrift „Sozialismus-Eigentum-Ideale“.

Ich hoffe, der Beitrag führt zum Nachdenken und zu Diskussionen...

2.: Es gab einmal einen katholischen Priester, der aktiv die Französische Revolution mitgestaltete, eine demokratisch-katholische Kirche lebte und bester Vorkämpfer der Menschenrechte war: Abbé Grégoire ist sein Name. Es wird Zeit sich an diese Ausnahmegestalt zu erinnern.Am 28. MAI 1831 ist Abbé Grégoire gestorben, geboren wurde er am 4. Dezember 1750.

3.: Wer sich für die philosophische Dialektik von Lust (Erotik) und Vernunft interessiert, also für ein Stück Lebensphilosophie, kann am Sonntag 12.Mai 2019 um 8.40 auf NDR Kultur einen Beitrag von Christian Modehn aus der Reihe „Glaubenssachen“ hören oder später nachlesen.

Beste Grüße aus Berlin, Christian Modehn

 

 

 

 

 

 

 


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