Liebe Interessierte am „Religionsphilosophischen Salon Berlin“,
mit herzlichem Gruß wieder einige Hinweise und Neuigkeiten zu unseren Arbeiten, die für Sie / Euch wichtig sein könnten.
Und beste Wünsche für Sie, für Euch, in diesen Zeiten, in denen sich fast alles um Kriege und Zerstörungen dreht … und die Rettung der Vernunft und Rettung durch die (schwache) Vernunft.
Damit sind wir schon beim Thema.
1. Denn wir empfehlen dringend, grundlegende Erkenntnisse Immanuel Kants im Gedächtnis zu bewahren. Am 22. April feiern wir Kants 300. Geburtstag. Er war nicht irgendein Philosoph. Er war wirklich herausragend, er sollte, könnte, müsste zumindest in vielerlei Hinsicht unser Denken und Leben und auch unsere Spiritualität grundlegend inspirieren. Darüber haben wir im Religionsphilosophischen Salon vieles schon publiziert. Nur noch ein vorläufig letzter (?) wichtiger Hinweis zur Lektüre: LINK
2. Im RBB Kulturradio, das jetzt „Radio3“ heißt, wird noch einmal eine etwas unterhaltsame und allgemein zugängliche Radiosendung über Kant von Christian Modehn gesendet: Um 9.00 Uhr am Sonntag, 21.4.2024. Der Titel: „Tischgespräche im Hause Kant“. Auch Podcast etc.. LINK.
3. In der Mediathek von ARTE kann man den Film von Wilfried Hauke noch sehen: „Kant, das Experiment der Freiheit“. Mit Bildern aus Königsberg und Interviews u.a. mit dem Kant-Spezialisten Marcus Willaschek. LINK
4. Manchmal werden unsere philosophischen Interessen auf Gedenktage geradezu fixiert. Nun also der 150. Geburtstag des Schriftstellers, Satirikers, Autors Karl KRAUS, (Wien), den wir nicht vergessen dürfen … auch wegen seiner radikalen Kritik am Verfall des Sprechens und der Sprache damals … und heute. LINK
5. Religionsphilosophie ist selbstverständlich immer auch radikale-Kirchenkritik, diesmal noch einmal zur Putin - Kirche in Russland, die sich „Russisch orthodoxe Kirche“ nennt, mit dem Patriarchen Kyrill I. an der Spitze. Und diese Putin Kirche ist immer noch ganz normales Mitglied im Weltrat der Kirchen in Genf. Für uns: Eine Schande. LINK
6. Religionsphilosophie ist in unserem Sinn immer auch politisch präzise und deutlich. Darum haben wir gern das deutsche Buch „Tax the Rich“ gelesen und werben mit den Autoren - politisch aussichtslos zwar - für Steuergerechtigkeit für Milliardäre. Ohne Utopien gibt es wohl kein Über - Leben! LINK
7. Erfreulich und immer wieder ins Erstaunen führend: Die Gemälde von Caspar David Friedrich. Anläßlich seines 250.Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der „Alten Nationalgalerie“ in Berlin, vom 19.4. bis 4.8.2024, zum Thema „Unendliche Landschaften“.
Unser religionsphilosophisches Interesse galt schon immer besonders den Kirchenruinen, die Friedrich so oft malte. Darum noch einmal unser Hinweis auf einen Beitrag, den wir vor einem Jahr publizierten. Der aber nach wie vor wichtig ist, auch angesichts der ruinierten Kirchen heute…LINK
Einige neue, vor allem kritische Ideen und Fragen bei der Lektüre, dem Hören, dem Sehen, dem Betrachten wünschen Ihnen
Christian Modehn und Hartmut Wiebus. PS: Fragen, Kritik, Widerspruch, Vorschläge: Immer willkommen ... per email an: christian.modehn@berlin.de
To cancel click here, to edit your subscription click here.