Liebe AbonnenTinnen des „Newsletters“ aus dem Religionsphilosophischen Salon in Berlin,
mit herzlichen Grüßen wünschen wir Ihnen eine angenehme Zeit, hoffentlich auch einige Tage Ferien.
1. Für Ihre freie Zeit gleich ein Vorschlag: Die freie Zeit als Denkzeit im Sinne des Philosophierens zu gestalten. Vielleicht finden Sie diesen Hinweis ganz einfach in die Weite (des Denkens) führend: LINK
2. Philosophische Texte und Bücher, zumal wenn sie leicht nachvollziehbar und aktuell sind, gehören (nicht nur) in die Ferienzeit. Wir empfehlen ein neues Buch über Frauen als PhilosophInnen, ein bisher leider vernachlässigtes Thema: LINK
3. Wenn wir schon bei der Lektüre sind: Angesichts des Krieges Russlands gegen die Ukraine ist es nötig, sich an eine wichtige NGO zu erinnern: Sie heißt „Memorial“: Sie dokumentiert vor allem die Verbrechen seit der Sowjetzeit. Zur Geschichte und Gegenwart dieser Organisation ist jetzt ein wichtiges Buch erschienen mit Stellungnahmen vieler „prominenter“ AutorInnen und HistorikerInnen: LINK
4. Falls Sie Reisepläne haben und etwa in die Niederlande und auch nach Amsterdam fahren wollen: Die schöne, aber teure Grachtenstadt feiert jetzt ihren „750. Geburtstag“. Unseren Interessen entsprechend haben wir gefragt: Was ist eigentlich los mit den einst so mächtigen Kirchen in Amsterdam? Dabei kam ein überraschender Essay zum religiösen Wandel - nicht nur dort - heraus: LINK
5.Religionsphilosophie muss sich immer auch kritisch mit der aktuellen religiösen und kirchlichen Entwicklung befassen: Wir schauen auf Papst Leo XIV., seit 3 Monaten nun im Amt: Er ist als Augustiner auch ein Augustinus - Fan und wir erlauben uns eine begründete „Warnung vor der Theologie Augustins“: LINK
6. Religionsphilosophie ist immer so frei, auch die üblichen Dogmen in Frage zu stellen: Wir plädieren erneut und umfassend dafür, Jesus als Weisheitslehrer zu verstehen. Und fragen deshalb provozierend: Ist der Jude Jesus in seinen Lehren auf seine Weise über das Judentum hinausgewachsen? LINK
7. Unbequeme Fragen zu stellen ist eine Aufgabe von Religionsphilosophie. Wir nennen sie „unerhörte Fragen“ (d.h. mutige, freche, aber auch nicht-wahrgenommene Fragen): Zu Herrn Netanyahu und seinen rechtsextremen Ministern also die 28. unserer unerhörten Fragen: LINK
Wir hoffen, Ihnen/Euch einige Anregungen zu bieten und etwas die Freude am philosophischen Lesen, Denken und an Gesprächen (Dialogen) zu fördern….
herzlich, Christian Modehn und Hartmut Wiebus. Fragen, Vorschläge und Kritik sind willkommen, bitte an: christian.modehn@berlin.de
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