Sehr geehrte, liebe Interessierte am Religionsphilosophischen Salon Berlin! 

Sie haben unseren „newsletter“ bestellt: Wir melden uns mit einigen Hinweisen zur Lektüre.
Zuerst: Wir hoffen, dass Ihr trotz aller Krisen, Irritationen, die so belasten, die Energie fürs kritische Nachdenken bewahrt.  

Mit unseren Hinweisen können wir nur einen kleinen Beitrag leisten für unser wichtiges Projekt: Philosophieren auch als Lebensorientierung zu verstehen, und damit auch als reflektierte, also nicht- esoterische, nicht-abergläubische Lebenshilfe.

1.
„Hoffnung stirbt zuletzt“, heißt ein Sprichwort: Was sagt ein prominenter Philosoph zum Hoffen in schwierigen Zeiten? Eine Buch-Empfehlung.  LINK 

2.
Hoffen hat für uns viele, auch von politischer Gewalt gesetzte Grenzen: Die eigene Endlichkeit, Sterblichkeit, wird am Aschermittwoch zurecht gefeiert: Und: Was bedeutet der beliebte Ritus, das „Aschenkreuz“ zu empfangen? LINK 

3.
Mit dem Aschermittwoch könnte eine Zeit der regelmäßigen Meditation, auch des Nachdenkens beginnen. Christlich gesprochen: die „Fastenzeit“.  Für Philosophierende eine Zeit, sich weiterhin von den Lektüren anregen zu lassen, Philosophien findet bekanntlich überall einen Anlass: Wir empfehlen das neue Buch des berühmten Autors Jon Fosse (Norwegen) "Vaim" ist der Titel. LINK 

4.
Haben Sie schon einmal über Ihre eigene Musik-Philosophie nachgedacht? Ein schwieriges Thema, Musik in Worte zu „fassen“. Wir machen einen eher noch bescheidenen Vorschlag: Wie wir langsam unsere Musik - Philosophie entwickeln könnten. LINK 

5.
Politisch wie auch im privaten Leben bedeutsam ist die Frage: Was sind Kompromisse? Und was sind faule Kompromisse? Ein philosophisch bislang vernachlässigtes Thema.Unser Vorschlag: LINK 

6.
Wer keine Kompromisse im Sinne der Menschlichkeit macht, sind der russische Imperator Putin und sein treuer Ideologe, Patriarch Kyrill I. von Moskau. Religionskritik muss ich mit diesem totalen Niedergang des russisch-orthodoxen Glaubens befassen. Wir haben mehrfach auf den Kriegstreiber Kyrill hingewiesen, jetzt der Hinweis auf eine neue Studie:  Aber aus dem „Ökumenischen Weltrat der Kirchen“ (Genf)  werden die russische Kirche und ihr Patriarch (Ex-KGB Mann) immer noch nicht rausgeschmissen.  LINK 

7.
Von Moskau nach Rom: Man wird es nicht glauben: Aber dem Papst Leo fällt als nächste „apostolische Reise“ (Ende März) kein anderes Ziel ein als Monaco, das Nest der Superreichen. Das betulich - konservative Profil des Papstes wird dadurch deutlicher … wer sich dafür noch interessiert, lese unseren Hinweis: Eine Chance zudem, etwas mehr über Monaco zu erfahren. Dort ist der Katholizismus tatsächlich Staatsreligion. Wer will da schon als Nicht - Millionär hinfahren? Der Papst als Bischof von Rom (!) ist bekanntlich durch das immense kirchliche Immobilien-Eigentum dort selbst mehrfacher Millionär…  LINK 

Eine angenehme Zeit des Nachdenkens und vielleicht des „philosophischen Fastens“. Das darin lebt, intensiver und selbstkritischer und religionskritischer nachzudenken, also Zeit für sich selbst und den eigenen Geist zu haben, um neue Lebenswege, neue spirituelle-vernünftige Wege zu suchen und zu gehen….

Beste Grüße! Christian Modehn und Hartmut Wiebus. 

PS: Fragen und Kritiken und Verbesserungsvorschläge sind willkommen: Bitte an: christian.modehn@berlin.de 












 

 

 

 

 


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