Islamisten und Rechtsradikale in Deutschland: Vereint im Hass auf Homosexuelle und Queers

Töten und Zerstören: Das ist die Praxis der Mörder des fundamentalistischen Islams, der Anhänger des IS.  Zum Attentat anläßlich des CSD Festivals am 25. Juli 2026 in Berlin.

Ein Hinweis von Christian Modehn am 26. Juli 2026 um 21. Uhr

Nur einige Hinweise:

1.
Nach dem Mord und den Attacken durch den IS -Mörder am 25.7.2026 wird von Frau Klöckner CDU die Flagge des Reichstags auf Halbmast gesetzt. Frau Klöckner, Bundestagspräsidentin, hatte sich zuvor explizit geweigert, ein viel wichtigeres Symbol zu setzen: Sie weigerte sich, den Reichstag mit der Regenbogen – Flagge anläßlich des CSD zu schmücken. Das wäre ein starkes Signal gewesen: Die Demokratie in Deutschland ist aufseiten der Homosexuellen und Queers. Das wollte Frau Klöckner trotz zahlreicher Proteste nicht. Die Trauer – Flagge hat jetzt etwas Scheinheiliges.
Jetzt wird von höchsten CDU Politikern beteuert: Wie sehr doch die Vielfalt, das Bunte, wie sie sagen, geschützt werden muss. Ich würde mir wünschen, wenn Klöckner, Dobrindt, Merz usw. glaubhaft und ohne Floskeln sagen: Wir stehen ganz aufseiten der Queers, der Homosexuellen und ihr Leben in Vielfalt. Sie sind ein Symbol unserer demokratischen Freiheit und der Geltung der universell geltenden Menschenrechte.

2.
Was sagt der katholische Erzbischof von Berlin am 26.7. morgens zum Morden beim CSD Festival: „Wie schrecklich! Ein so frohes und bewegendes Fest, brutal zu zerstören. Wir sind mit unseren Gebeten bei allen Opfern und ihren Angehörigen, Freundinnen und Freunden und auch bei allen, denen der Hass die Freude genommen hat. Wir halten Fürbitte in unseren Sonntags-Gottesdiensten für alle Betroffenen und für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft. Der Hass darf nicht gewinnen.“
Das Wort Homosexuelle, Queers ,sucht man in diesem frommen bischöflichen Floskel – Erguss vergebens. Wie üblich und wie in frommen Worten auch total hilflos wird zum Beten aufgerufen. Ja betet mal, ihr Kirchenfürsten, wird Gott die kirchenamtliche Verfolgung und die bis heute im Katechismus fixierte Diskrimierung von Homosexuellen verzeihen?
Es geht ja auch nicht um „den Hass“, wie Bischof Koch meint, es geht um den sehr speziellen konkreten Hass auf Homosexuelle und Queers.
Die katholische Kirche war sich bekanntlich im Unterschied zur Evangelischen Kirche in Berlin zu fein, einen eigenen Wagen der katholischen Kirche bei der Demo am 25.5. 2026 in Berlin zu gestalten. Wahrscheinlich hätten auf dem Wagen dort viele schwule Priester und lesbische Nonnen gern der Menge segnend zugewinkt. Es ist blamabel, wie sich die katholische Kirche in Berlin gegenüber den Homosexuellen und Queers verhält. Aber: Vielleicht interessiert sich ja wirklich niemand mehr in Berlin für diese Institution…

3.
Am wichtigsten ist die Erkenntnis: Der Homo-Hass und der Hass auf Queers durch islamische und islamistische Kreise ist sehr verwandt mit dem bekannten Homo – Hass und dem Hass auf Queers durch die verschiedenen rechtsextremen, faschistischen Gruppen und Parteien in Deutschland jetzt.
Man beachte bitte: CSD Festivals in ostdeutschen kleinen und größeren Städten kommen ohne heftigen Polizei-Schutz schon seit Jahren gar nicht mehr aus. Wir haben um der Schnelligkeit wegen KI zum Thema befragt: Jede LeserIn wird weitere Beispiele dafür finden, dass normales Feiern und Demonstrieren durch Homosexuelle und Queers vor allem in ostdeutschen Städten und Städtchen gar nicht mehr möglich ist. Homosexuelle und Queers leben dort förmlich unter Polizeischutz, das ist die Tatsache. Aber weil die CDU/CSU sozusagen die AfD rechts überholen will (Stichwort Asylpolitik) wird sich daran nichts ändern.
Also hier nur einige Beispiele von KI unvollständig übermittelt:

4.
„Zahlreiche CSD-Veranstaltungen in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen standen wegen rechtsextremer Mobilisierungen und Bedrohungen unter erhöhtem Polizeischutz, darunter vor allem in Cottbus, Bernau, Falkensee, Bad Belzig sowie in Magdeburg und Halle (Saale).

Brandenburg
Cottbus: Nach vorangegangenen Brandanschlägen und Angriffen fand der CSD hier unter starker polizeilicher Sicherung statt.
Bernau, Falkensee und Bad Belzig: Kleinere und größere CSD-Proteste in brandenburgischen Städten wurden aufgrund direkter Mobilisierungen und Gegenproteste aus dem rechtsextremen Spektrum massiv von der Polizei begleitet.
Bad Freienwalde und Eberswalde: Nach konkreten Angriffen auf queere Veranstaltungen und Feste für Vielfalt (wie in Bad Freienwalde) war die Polizeipräsenz bei den dortigen beziehungsweise nachfolgenden Pride-Aktionen deutlich erhöht.
Sachsen-Anhalt
Magdeburg: Der CSD verzeichnete zwar tausende Teilnehmende, musste jedoch zum Schutz der Menge großflächig von Einsatzkräften begleitet werden.
Halle (Saale): Auch hier begleitete die Polizei die Veranstaltung wegen angedrohter rechter Gegenproteste intensiv, die von Gruppen wie den „Jungen Nationalisten“ angemeldet worden waren.
Thüringen
Erfurt, Sonneberg und Nordhausen: Die dortigen CSD-Demonstrationen für Weltoffenheit und Vielfalt wurden von den Behörden angesichts eines zunehmend angespannten sicherheitspolitischen Klimas und rechten Gegenprotests mit verstärkten Schutzkonzepten versehen.

5.
Mit der gleichen Intensität, mit der nun vielleicht (potentielle) IS – Mörder in Deutschland beobachtet und bestraft werden, sollten auch die rechtsextremen Feinde des demokratischen Lebens beobachtet und bestraft werden, also die Feinde der völligen Gleichberechtigung homosexuellen und queeren Lebens. Dass das geschieht, wünschen sich viele der noch verbliebenen Demokraten dringend. Sie zweifeln aber an der Kraft etwa der CDU/CSU über großspurige Worte der „tiefen Trauer“ hinaus tatsächlich wirksam die rechtsextremen Feinde homosexuellen und queren Lebens zu verfolgen und zu bestrafen. Bald werden die Demokraten in Deutschland erleben, was eine AfD Regierung etwa in Sachsen – Anhalt für Unheil anrichtet… Wo bleiben die Massen – Demonstrationen gegen dieses bevorstehende Unheil durch die AfD, angeführt von Merz, Dobrindt, Klöckner, Klingbeil und Co. Und die Bischöfe, die so gern über etwas Demokratie schwadronieren…

Copyright: Christian Modehn, religionsphilosophischer-Salon.de

 

 

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