Die Nazis der „Stillen Hilfe“ zugunsten der Nazi – Verbrecher wurden von Bischöfen unterstützt…
Nach 1945 organisierten Nazis ein Hilfswerk für prominente Nazi Verbrecher und SS Leute, sie nannten ihre Initiative als e.V. staatlich anerkannt und gemeinnützig: „Stille Hilfe“! Es waren die katholischen Bischöfe Johannes Neuhäusler und Wilhelm Ceven, die führend mit der Stillen Hilfe zusammenarbeiteten. Die verantwortlichen Erzbischöfe und Kardinäle in München und Köln ließen diese beiden „stillen – helfer – Bischöfe“ gewähren.
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Die „neuen geistlichen Gemeinschaften“ in der katholischen Kirche und ihre verbrecherischen Gründer
Ein Hinweis von Christian Modehn am 4. Oktober 2026 Wer den aktuellen Zustand der katholischen Kirche verstehen will, sollte genau, das heißt SEHR kritisch, die vielen „neuen geistlichen Gemeinschaften“ im Katholizismus beobachten. Sie wollten Europa neu missionieren. Aber sie sind unglaubwürdig und scheitern, weil viele ihrer Gründer (und auch heutige Mitglieder) des sexuellen und spirituellen […]
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150 jüdische BerlinerInnen: Stimmen der Vernunft im eskalierenden Streit um eine Links – grün – sozialdemokratische Regierung in der Hauptstadt
Mehr als 150 Berliner Jüdinnen und Juden haben sich in einem offenen Brief, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, hinter die Berliner Linke gestellt.
Unterzeichnet haben den Brief unter anderem die Publizistin Deborah Feldman, die Schriftstellerin Eva Menasse, Historiker Ben Miller, Philosophin Susan Neiman und Sängerin Peaches. Darin widersprechen sie der Darstellung, die Linke sei „gefährlich für Juden“ und „eine Koalition unter ihrer Beteiligung ein Sicherheitsrisiko für unsere Gemeinden“.
Wann endlich äußern sich wenigstens 100 katholische und wenigstens 1000 protestantische BerlinerInnen so klar wie ihre jüdischen MitbürgerInnen und setzen sich damit ab von dem allgemeinen gehässigen Gerede rechter und sich christlich nennender Parteifreunde. Diese Kreise setzen, wie immer schon, die Angst vor „den“ Linken seit Adenauers Zeiten nur fort…Unsere Erwartung auf entsprechende Stellungnahmen katholischer und evangelischer BerlinerInnen ist natürlich uropisch…
Papst Leo besucht Paris, Lourdes, Metz. Seine große Show vom 25. bis 28. September 2026.
Die Schwärmerei für den Besuch Papst Leos in Frankreich hält sich in Grenzen. Das zeigt jetzt eine repräsentative Umfrage anläßlich des Papstbesuches: Nur 21% der Befragten wollen in den Medien dem Papstbesuch „folgen“. Darunter sind 56 % der praktizierenden Katholiken, eine nicht gerade überwältigende Zahl hinsichtlich einer eigentlich treuen und gehorsamen Verbundenheit dieser Kreise mit dem “heiligen Vater“. 22% der zu anderen Religionen gehörenden Befragten wollen den Papst – Besuch in den Medien „verfolgen“, und nur 16 % der – mehrheitlich – nicht-religiösen Menschen in Frankreich interessieren sich sogar für den Papstbesuch.
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Die Gedächtniskirche in Berlin wird saniert, erhält sie endlich einen würdigen Namen?
Die Kaiser Wilhelm Gedächtnis Kirche in Berlin wird jetzt saniert. Eine Chance, endlich auf den Namen dieser Kirche zu verzichten und einen Titel zu finden, der einem Gotteshaus gemäss ist. Aber die Kirchenführung hat Angst, auf den nun üblichen, letztzlich verrückten neutralen Titel als Kurzformel „KWG“ oder nur „Gedächtniskirche“ zu verzichten. Damit verfehlt die Kirche ihre Selbstkritik am Rassismus und Kolonialismus.
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Rechtsextreme und Identitäre in der katholischen Kirche Frankreichs heute
Das Buch „La Cause du Christ“ von Benoist de Sinety ist eine dringende Warnung vor den sich katholisch nennenden rechtsextremen Kreisen, die politisch auf der „christlichen Identität“ Frankreichs (und Europas) insistieren: Diese Kreise wollen ein strenges, intolerantes Europa bauen, das sich als christliches Bollwerk gegen den Islam versteht, ein christliches Bollwerk ohne Menschenrechte gegen alle Fremden, gegen alle, die sich gegen den Wahn eines abgeschotteten Abendland wehren. De Sinety betont: Da wird das Christentum missbraucht, da wird das Evangelium Jesu Christi verfälscht und zerstört.
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Ideologien: Die treibenden Kräfte für politischen und religiösen Wahn
Ein Hinweis von Christian Modehn am 14.9.2026. 1. Wie schädlich sind Ideologien für die Menschheit ? Dies ist eine aktuelle, dringende politische Frage, aber auch eine philosophische Frage. Und darüber sollten wir Klarheit finden. 2. Tatsache ist: Menschenverachtende Ideologien werden immer mächtiger, immer gefährlicher: Man beobachte die unzähligen Diktatoren; die sich allmächtig fühlenden Tech – […]
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Spiritueller Missbrauch: Eine neue Dimension des Missbrauchs durch Priester, Ordensleute in Frankreich
Spiritueller Missbrauch ist eine Instrumentalisierung Gottes durch die Herrschaft von kirchlichen Vorgesetzten. Diese meinen, förmlich an der Stelle Gottes stehend, ihre Untergebenen seelisch belasten und quälen zu dürfen und zu Gehorsam und Unterwürfigkeit zwingen zu können. Das Motto dieser spirituellen HerscherInnen“: Wer den OberInnen folgt, folgt Jesus Christus. Totaler Gehorsam also. „Dieses Verhalten zerstört fundamental die Seele der betroffenen Menschen“, sagt die Psychologin und Spezialistin für diese „Fälle“ Isabelle Chartier – Siben der Tageszeitung La Croix. Der spirituelle Missbrauch darf angesichts der vielen tausend Fälle des sexuellen Missbrauchs durch Kleriker nicht länger ignoriert werden, zumal der spirituelle Missbrauch oft auch in einem sexuellen Missbrauch führt, betonen die Betroffenen.
Eine erstaunlich große Anzahl: 215 Frauen und Männer, Laienm Priester und Nonnen gehen in die Öffentlichkeit: Den Brief an den Papst haben alle unterschrieben, in die große Öffentlichkeit (der französischen Presse) gehen drei Opfer: Fabio Barber, Priester der „monastischen Familie von Bethlehem“, Gabriel Laguarigue de Survilliers, ehemaliger Mönch der „Gemeinschaft Saint Jean“ sowie die Theologin Benedicte Nolte de Brauwere aus der „Kommunität des Lammes“.
Die übrigen Unterzeichner des Briefes an den Papst haben nach wie vor Angst vor Repressalien seitens der Chefs ihrer Gemeinschaften, und meiden deswegen die große Öffentlichkeit, berichtet die Tageszeitung La Croix. Sie hat diesen Missbrauch am 7.9.2026 publiziert.
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Berlin: Hat die katholische Kirche etwa noch eine Zukunftsperspektiven ?
Dieser Beitrag zeigt faktenreich: Die katholische Kirche in Berlin als eine heute (2026) noch etwas bedeutende gesellschaftliche Organisation wird zunehmend zur verschwindenden Minderheit in Berlin: Diese Kirche baut ab, schließt und verkauft Kirchen mit den Gemeindehäusern, also den Orten der dringend gebotenen Kommunikation: Warum? Weil die katholische Kirche nach wie vor Klerus – fixiert ist, unbeweglich an Dogmen festhält, eine esoterisch-unverständliche Sprache in der Messe praktiziert usw…
Und vor allem: Die katholische Kirche hat ganz offiziell und explizit den Papst als Chef einer „absoluten Wahl – Monarchie“. Und diese Kirche ist deswegen noch stolz darauf, explizit nicht demokratisch strukturiert und explizit nicht demokratisch organisiert zu sein.
Eine ihrem Wesen nach undemokratische Kirche kann auch in Berlin kaum glaubwürdig Demokratie fördern und helfen, zusammen mit demokratischen Organisationen und demokratischen Parteien, die bevorstehende Herrschaft der Rechtsextremen in Deutschland zu überwinden.
Die Katholische Kirche in Berlin hat keine „Vision“, keine fundamentale Zukunftsperspektive für Berlin und für die Kirche selbst. Die katholische Kirche in Berlin hat sich aufs Schrumpfen und damit letztlich aufs Verschwinden in der Bedeutungsloigkeit eingestellt; viele Kirchen und Gemeindehäuser wurden und werden verkauft und abgerissen. Lediglich Prestigeobjekte, die viele Millionenen Euro kosten, werden gepflegt, wie die St. Hedwigskathedrale oder das Bernhard Lichtenberg Haus in Berlin Mitte. Auch die intellektuelle Präsenz der katholischen Kirche in Berlin ist marginal…Die für die Katholische Kirche als vom Klerus beherrschte Kirche notwendigen Priester kommen jetzt aus asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern. Junge Priester aus dem reaktionären Neokatechumenat stören die wenigen noch kritischen Katholiken in den Gemeinden. Eine traurige Gruppe also ist, von außen betrachtet, diese Kirche in der Berliner Gesellschaft; die CARITAS, von Laien bestimmt, verdient viel Respekt.
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Über die vielfältigen Niederlagen der Vernunft am 6. September 2026 in Deutschland
Das Wahlergebnis der AfD (43,8%) in Sachsen-Anhalt ist eine Niederlage der Vernunft, das heißt eine Niederlage des Respektes der Menschenrechte, eine Niederlage des Respekts der unverzichtbare Idee der Demokratie. Die AfD ist keine „Alternative für Deutschland“, sie ist vielmehr eine Alternative zu Deutschland, also eine Alternative, die in ein grundsätzlich anderes, ein rechtsextremes Deutschland führen will
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Sünde kann so wertvoll sein, behauptet der Philosoph Georges Bataille
Über eine elitäre Veranstaltung im Paris des Jahres 1944. Ein Hinweis von Christian Modehn am 1.9.2026 Einführung in ein schwieriges Thema: Dieser Hinweis gilt dem Vorschlag des Schriftstellers und Philosophen Georges Bataille (1897-1962), die Sünde als Erfahrung wie als Begriff der christlichen Welt und ihrer Dogmen zu entnehmen und Sünde sehr persönlich grundlegend neu zu […]
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Das Ende der Welt steht NICHT bevor
Das Ende der Welt steht nicht bevor, betont der Autor des 2. Thessalonicher Briefes, enthusiastische Chisten in dieser frühchristlichen Gemeinde erwarten sehnsüchtig die Wiederkunft Christi, sie beginnen deswegen nicht mehr zu arbeiten: Der Autor des 2.Briefes an die Thassalonicher lehrt: es gibt ein Katechon, einen Aufhalter, der den Sieg des Antichristen noch behindert. Rechtsextreme Ideologen bevorzugen auch heute wieder diesen Begiff Katechon, sie sehen sich selbst sowie ihre rechtsextremen Parteien als Verhinderer der von ihnen gehassten liberalen Demokratie.
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Kardinal Woelki wird 70: „Ich würde das meiste wieder so machen“
Kardinal Rainer Maria Woelki von Köln wird am 18. August 70 Jahre alt. Er ist einer der mächtigen Kleriker aus dem sehr konservativen Spektrum. Es gab und gibt zahlreiche Protesten von KatholikeInnen in Köln gegen Woelki. Sie hatten keinen Erfolg. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, lobt Kardinal Woelki aufs höchste. Dieses Lob kann man nur Ideologie nennen.
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Kontemplation – von Theodor W. Adorno wieder belebt und von einigen Theologen heute neu entdeckt
Kontemplation wird vom Philasophen Theodor W. Adorno neu entdeckt und neu geschätzt. Allerdings Kontemplation als säkulares, nicht – religiöses Verhalten. Kontemplation meint den Respekt für jeden Menschen, die Achtsamkeit für das Einmalige jedes Menschen. Kontemplation ist die zentrale kritische Kategorie im Denken Adornos, meint der Philosoph Marin Seel. Es lassen sich Verbndungen schaffen zwischen der Kontemplation Adornos und der Kontemplationdes us- amerikanischen Mönchs Thomas Merton und der lateinamerikanischen Befreiungstheologie.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt – welche Hoffnung stirbt?
Die Hoffnung stirbt zuletzt – da entsteht die Frage: Welche Hoffnung? Die französische Sprache unterscheidet zwischen espoir und espérance. Espoir gilt nur für morgen, ist nur aufs Praktische aus. Espérance hat eine große, auch metaphysische Weite. Es gilt die espérance zu pflegen in trostlosen Zeiten heute.
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„Alle haben die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Und sie tun es bereits!
Walter Ulbricht, DDR, sagte im Juni 1961: „Keiner hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“. Heute haben fast alle Politiker in Europa die Absicht, Mauern zu errichten. Eine kritische Erinnerung an den 13. August 1961, dem Beginn des Mauerbaus. Nach der großen Fluchtbewegung nach Ceuta Ende Juli 2026 wird die europäische Flüchtlingspolitik nur noch vom Gedanken der Abwehr bestimmt, die Mauern um Europa sollen im dicker und fester werden. Die Menschenrechte spielen dabei keine Rolle mehr.
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Wenn Lügen Leben zerstören
Ein kurzes Plädoyer für die Wahrhaftigkeit in Zeiten der Herrschaft der Lüge Ein Hinweis von Christian Modehn am 3.8.2026 Ein aktuelle Vorwort: Jetzt verbrennen riesige Flächen von Wäldern in Europa. Im wissenschaftlichen Vergleich: Immer öfter, immer stärker. Wasser wird in vielen Regionen sehr knapp, Flüsse trocknen aus, die Hitze tötet Tausende (alte und kranke Menschen […]
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Islamisten und Rechtsradikale in Deutschland: Vereint im Hass auf Homosexuelle und Queers
Das Morden und Verletzen durch einen IS – Täter in Berlin am 25.7.2026b darf nicht vergessen machen: Auch die Rechtsraidaklen in Deutschland sind eine Bedrohung für das Leben der Homosexuellen und Queers in Deutschland. Die Homosexuellen, alle Queers, können ihre Festivals und Demos im Osten Deutschlands nur unter Polizeischutz gestalten, stets bedroht von der Wut der Rechtsradikalen. Die Demokratie muss die Rechtsradikalen genauso bebobachten, bestrafen und verbieten wie den IS und fundamentalistischen islam.
Für einen Bischof in Uganda sind Menschenrechte wichtiger als Bibelsprüche und dogmatische Lehren
Der Verteidiger der verfolgten Homosexuellen in Uganda, Bischof Christopher Senyonjo, ist am 19.7.2026 gestorben. Er war als Bischof der anglikanischen Kirche in Uganda eine Ausnahmegestalt: Als der Staat die rigidesten Anti -Homo – Gesetze durchsetzte, widersprach er und organisierte Hilfe für die bedrohten Menschen. Von seiner Kirche in Uganda wurde er verfolgt und diskriminiert. Das Besipiel zeigt: Es ist für universal aufgestellte Kirchen, wie die Anglikanische Kirche oder die Katholische Kirche, zunehmend schwer, die sogenannte viel beschworene Einheit zu bewahren mit reaktionären, anti – homo- eingestellten afrikanischen Kirchen und Bischöfen.
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Ist Maria, die Mutter Jesu Christi, eine „Leihmutter“?
Maria, die Mutter Jesu Christi, ist eine Leihmutter: Gott bedient sich ihres Körpers, der heilige Geist schwängert Maria, so entsteht der Gott- Mensch Jesus Chistus. Dies ist bis heute die offizielle dogmatische Lehre der katholischen Kirche. Nun wird durch die Debatte um Leihmütter (Jens Spahn..) die Rolle der Leihmutter Maria neu entdeckt. Eien unerhörte Frage von Christian Modehn.
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Wenn die katholische Kirche öffentlich erklärt: „Die AfD ist für Katholiken nicht wählbar“!
Die katholische Kirche in Magdeburg sollte jetzt öffentlich erklären: Für Katholiken – wie für Christen insgesamt – ist die AfD nicht wählbar. Bischof Gerhard Feige von Magdeburg sollte sagen: „Wir verbieten Katholiken, die AfD zu wählen.“ Große Wirkungen bei der Wahl hätte dieses Statement vielleicht nicht, aber es wäre ein öffentliches Signal, ein Zeichen der Orientierung. In einer Demokratie muss es – zum Wohl der Menschen – immer wieder Verbote geben! Verbote sind nicht apriori schlecht oder sinnlos!
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Eine katholische Predigt anläßlich von Gay Pride, Pride Weeks und der Christopher – Street – Day Demos (CSD)
Es gibt eine katholische Predigt für die katholischen oder auch ökumenischen Gottesdienste anläßlich der Feiern des Christopher Street Days, der Gay-Pride, der Feier der Queers. Die Predigt enhält vor allem die Bitte um Verzeihung der Kirche angesichts der vielen Verbrechen, die die katholische Kirche den Homosexuellen und Queers im Laufe der Jahrhunderte angetan hat. Die Predigt verkündt u.a: Es wird bald eine offizielle sakramentale Eheschließung für homosexuelle Eheleute in den Kirchen geben. Wer also eine Predigt zu den Feiern der gay -Prdies sucht, auch als Pfarrer oder Pastorin, wird hier fündig.
Aber: Es handelt sich leider um eine Utopie, die da mitgeteilt wird. Vielleicht in 300 Jahren werden die Forderungen dieser Predigt in der katholischen Kirche realisiert, falls es dann in Europa noch Katholiken gibt.
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Kollaboration rechtsextremer Parteien mit katholisch- nationalistischen – rechtstextremen Parteien in Polen
Jordan Bardella, Chef des rechtsaußen „Rassemblement National“ und möglicherweise Präsident Frankreichs 2027, hat sich im Juni 2026 in Polen mit rechtsextremen polnischen Politikern getoiffen. Bardella schmiedet ein Bündnis rechtsextremer Parteien in Europa. In Frankreich publiziert Bardella im Verlag Fayard des rechtsextrejen katholischen Milliardärs Bolloré. Es entsteht auch eine Kooperation rechtsextremer Katholiken und rechtsextremer Parteien. Und die Bischöfe sind hilflos.
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Der 250. Geburtstag der USA: Über den Absturz in eine Form des Faschismus
Der 250. Geburtstag der USA am 4. Juli 2026 sollte nicht gefeiert werden. Denn unter dem Trump Regime werden die USA in eine Form des Faschismus verwandelt. Diese US – Ideologie wird von den USA selbst in Europa verbreitet. Diese Erkenntnis verbreiten bekannte, internationale geschätzte Politologen und Historiker. Timothy Snyder, Jill Leporre, Arnd Henze, Rainer Mühlhoff, Giuliano da Empoli….Das Trump Regime wird entscheidend unterstützt von Evangelikalen Kirchen. Such Kriegsminister Pete Hegseth ist Mitglied einer radikal nationalistischen rechtsextremen evangelikalen Kirche.
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Ein neuer Tempel in Berlin: Zu Ehren der vielen säkularen, weltlichen Götter
Ein leicht ironischer Beitrag von Christian Modehn: In Berlin wird ein Tempel gebaut für die vielen weltlichen, säkularen Götter. Der Polytheismus neuer Art findet seinen machtvollen, prächtigen Ort in einer Tempelanlage. Dort können die Götter Geld, Privateigentum, Sex, Auto, Nation usw. verehrt werden. Der säkulare Polytheismus als Vergötterung von Gegenständen und Ideologien ist die stärkste Konfession in Berlin, bald in ganz Europa. Die katholische und evangelische Kirche schließen ihre Kirchen, verkaufen ihre Gotteshäuser, der säkulare Polytheismus blüht. Der Philosoph Odo Marquard ließ sich gar zu einem Plädoyer und Lob für den Polytheismus hinreißen, rechtextreme Literaten und Philosophen lieben den Polytheismus, das Heide-Sein. Der Bruch in der Kultur und der Religion wird im säkularen Polytheismus sichtbar.
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Denken oder beten?
Wir fragen: Was macht den Unterschied aus zwischen „Ich denke an dich“ und „Ich bete für dich“? Und wir betonen: Vernünftig verstanden meinen beide Form des Gedenkens das gleiche. Wichtig ist im Zusammenhang „Denken an einen Verstorbenen“: Der tschechische Philosoph Jan Patocka (1907 – 1979) hat einen bedeutenden Essay geschrieben zum ungewöhnlichen Thema: „Phänomenologie des Lebens nach dem Tod“. Er zeigt, wie im Gedenken an die besondere Bedeutugn des geliebten Verstorbenen der Verstorbene weiter-lebt.
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Mit den reaktionären Piusbrüdern sollte es keine Einheit mit Rom geben!
Am 1. Juli 2026 wird es wieder einmal ein Schisma, eine Spaltung, im Katholizismus geben: Die traditionalistischen Piusbrüder werden vier ihrer Priester zu Bischöfen in Econe, Schweiz, weihen. Ohne Erlaubnis des Papstes. Dies ist in päpstlicher Sicht ein Schisma. Und die Geweihten werden automatisch exkomuniziert. Christian Modehn plädiert dafür, diese reaktionären Leute aus dem traditionalistischen Umfeld ihre eigenen Wege außerhalb des Katholizismus gehen zu lassen. Eine Integration dieser Leute in die katholische Kirche sollte aus politischen Gründen schon nicht stattfinden. Sehr konservative und reaktionäre Katholiken gibt es in der katholischen Kirche schon jetzt sehr zahlreich. Diese „römischen Katholiken“ wählen rechtsextreme Parteien, nicht nur in Frankrreich oder in Spanien oder Italien.
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Kirchen und Religionen sollten nicht die Demokratie bestimmen, auch nicht in den USA!
Arnd Henze, Journalist und USA – Spzialist, legt ein wichtiges aktuelles Buch vor:“Mit Gott gegen die Demokratie“. Er zeigt, wie nationalistische reaktionäre Christen zu den engsten Mitarbeitern und Förderern Trumps gehören. Es sind die „white evangelical Christians“. Diese Leute verachten die Menschenrechte, die Demokratie, die Schwachen, Armen, Ausländer usw. Henze meint zurecht: Der Demokratie geht es gut, wenn die Religionen und auch die Kirchen das politische Leben NICHT mitbestimmen.
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Katholische Rechte und Rechtsextreme gegen die Menschenrechte heute!
Es folgen viele tausend Katholiken rechtsextremen Parteien überall in Europa und Amerika. Sie widersetzen sich der Ethik Jesu von Nazareth, der Ethik der Brüderlichkeit, Geschwisterlichkeit, sowie der vernünftigen Ethik der universell geltenden Menschenrechte.
Unser Thema „Katholische Rechte und Rechtsextreme gegen die Menschenrechte“ ist alles andere als ein „nur“ theologisches Problem. Es ist von größter politischer Relevanz, zumal diese Rechtsextremen ihre Ideologie auch politisch nicht nur in Europa und Amerika durchsetzen.
Diese Ideologie hat inzwischen eine solche Macht, dass demokratische Politiker und etliche ihrer Parteien die von Rechtsextremen propagierte Bedrohung der angeblich christlichen Kultur Europas durch Flüchtlinge übernehmen. Die entsprechenden Entscheidungen im EU Parlament im Juni 2026 geschahen in enger Zusammenarbeit von Rechtsextrem und sich christlich nennenden Parteien…Es gilt das „Gemeinsame Europäische Asylsystem“ GEAS, eine fundamentaleUmwälzung des Schutzsystems.
Die EU und ihre rechten und christlichen Parteien vor allem bauen nun Europa zu einer Festung aus: „Sich abschotten“ ist das zentrale Slogan, Sich abschotten gegen Fremde und Flüchtlinge.
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Halbe Wahrheiten im offiziell – katholischen Journalismus: Zu Prof. Hans Maier (CSU)
Das aktuelle Zentralkomitee der deutschen Katholiken, ZdK, hat am 9. Juni 2026 seine Trauer als eine Lobeshymne auf ihren einstigen ZdK Präsidenten Hans Maier veröffentlicht unter dem Titel: „Gesicht des politischen Katholizismus“. Und bei dem Titel bringt das ZdK das Kunststück fertig, die Bindung Maiers an die CSU (seine Karriere verdankt er Franz Joseph Strauß) überhaupt nicht zu erwähnen. Etwas moderat kirchenkritisch, also kritisch gegenüber der Hierarchie und ihren Entscheidungen, wurde Hans Maier erst nach seiner Pensionierung und der Beendigung seiner Tätigkeit als ZdK-Präsident. Das ist der so genannte Mut der alten Herren: die Karriere ist ja gut gelaufen, kann nichts mehr „passieren“, die Pension ist sicher, da kann man ein bißchen kritisch werden…
Wir haben uns die Mühe gemacht und den Lobeshymnen – Nachruf auf Hans Maier gelesen. Und sind über die Einseitigkeiten dieses offiziellen Journalismus wieder mal verstört.
Die katholische Kirchenzeitung „Petrusblatt“ verbreitet die Lüge, die Initiative „Katholikentag von unten“ habe sich selbst isoliert. Dabei hat der offizielle Katholiklentag, also vor allem auch Prof. Hans Maier, dieser katholischen Basis Initiative keinen Raum und keine Kooperation geboten. Diese Verhalten ist sollte man intolerant und undemokratisch nennen.
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Aktualisiert am 6. Juli 2026 durch cm
