Spiritueller Missbrauch: Eine neue Dimension des Missbrauchs durch Priester, Ordensleute in Frankreich
Spiritueller Missbrauch ist eine Instrumentalisierung Gottes durch die Herrschaft von kirchlichen Vorgesetzten. Diese meinen, förmlich an der Stelle Gottes stehend, ihre Untergebenen seelisch belasten und quälen zu dürfen und zu Gehorsam und Unterwürfigkeit zwingen zu können. Das Motto dieser spirituellen HerscherInnen“: Wer den OberInnen folgt, folgt Jesus Christus. Totaler Gehorsam also. „Dieses Verhalten zerstört fundamental die Seele der betroffenen Menschen“, sagt die Psychologin und Spezialistin für diese „Fälle“ Isabelle Chartier – Siben der Tageszeitung La Croix. Der spirituelle Missbrauch darf angesichts der vielen tausend Fälle des sexuellen Missbrauchs durch Kleriker nicht länger ignoriert werden, zumal der spirituelle Missbrauch oft auch in einem sexuellen Missbrauch führt, betonen die Betroffenen.
Eine erstaunlich große Anzahl: 215 Frauen und Männer, Laienm Priester und Nonnen gehen in die Öffentlichkeit: Den Brief an den Papst haben alle unterschrieben, in die große Öffentlichkeit (der französischen Presse) gehen drei Opfer: Fabio Barber, Priester der „monastischen Familie von Bethlehem“, Gabriel Laguarigue de Survilliers, ehemaliger Mönch der „Gemeinschaft Saint Jean“ sowie die Theologin Benedicte Nolte de Brauwere aus der „Kommunität des Lammes“.
Die übrigen Unterzeichner des Briefes an den Papst haben nach wie vor Angst vor Repressalien seitens der Chefs ihrer Gemeinschaften, und meiden deswegen die große Öffentlichkeit, berichtet die Tageszeitung La Croix. Sie hat diesen Missbrauch am 7.9.2026 publiziert.
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Berlin: Hat die katholische Kirche etwa noch eine Zukunftsperspektiven ?
Dieser Beitrag zeigt faktenreich: Die katholische Kirche in Berlin als eine heute (2026) noch etwas bedeutende gesellschaftliche Organisation wird zunehmend zur verschwindenden Minderheit in Berlin: Diese Kirche baut ab, schließt und verkauft Kirchen mit den Gemeindehäusern, also den Orten der dringend gebotenen Kommunikation: Warum? Weil die katholische Kirche nach wie vor Klerus – fixiert ist, unbeweglich an Dogmen festhält, eine esoterisch-unverständliche Sprache in der Messe praktiziert usw…
Und vor allem: Die katholische Kirche hat ganz offiziell und explizit den Papst als Chef einer „absoluten Wahl – Monarchie“. Und diese Kirche ist deswegen noch stolz darauf, explizit nicht demokratisch strukturiert und explizit nicht demokratisch organisiert zu sein.
Eine ihrem Wesen nach undemokratische Kirche kann auch in Berlin kaum glaubwürdig Demokratie fördern und helfen, zusammen mit demokratischen Organisationen und demokratischen Parteien, die bevorstehende Herrschaft der Rechtsextremen in Deutschland zu überwinden.
Die Katholische Kirche in Berlin hat keine „Vision“, keine fundamentale Zukunftsperspektive für Berlin und für die Kirche selbst. Die katholische Kirche in Berlin hat sich aufs Schrumpfen und damit letztlich aufs Verschwinden in der Bedeutungsloigkeit eingestellt; viele Kirchen und Gemeindehäuser wurden und werden verkauft und abgerissen. Lediglich Prestigeobjekte, die viele Millionenen Euro kosten, werden gepflegt, wie die St. Hedwigskathedrale oder das Bernhard Lichtenberg Haus in Berlin Mitte. Auch die intellektuelle Präsenz der katholischen Kirche in Berlin ist marginal…Die für die Katholische Kirche als vom Klerus beherrschte Kirche notwendigen Priester kommen jetzt aus asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern. Junge Priester aus dem reaktionären Neokatechumenat stören die wenigen noch kritischen Katholiken in den Gemeinden. Eine traurige Gruppe also ist, von außen betrachtet, diese Kirche in der Berliner Gesellschaft; die CARITAS, von Laien bestimmt, verdient viel Respekt.
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Sünde kann so wertvoll sein, behauptet der Philosoph Georges Bataille
Über eine elitäre Veranstaltung im Paris des Jahres 1944. Ein Hinweis von Christian Modehn am 1.9.2026 Einführung in ein schwieriges Thema: Dieser Hinweis gilt dem Vorschlag des Schriftstellers und Philosophen Georges Bataille (1897-1962), die Sünde als Erfahrung wie als Begriff der christlichen Welt und ihrer Dogmen zu entnehmen und Sünde sehr persönlich grundlegend neu zu […]
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Wenn Lügen Leben zerstören
Ein kurzes Plädoyer für die Wahrhaftigkeit in Zeiten der Herrschaft der Lüge Ein Hinweis von Christian Modehn am 3.8.2026 Ein aktuelle Vorwort: Jetzt verbrennen riesige Flächen von Wäldern in Europa. Im wissenschaftlichen Vergleich: Immer öfter, immer stärker. Wasser wird in vielen Regionen sehr knapp, Flüsse trocknen aus, die Hitze tötet Tausende (alte und kranke Menschen […]
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Denken oder beten?
Wir fragen: Was macht den Unterschied aus zwischen „Ich denke an dich“ und „Ich bete für dich“? Und wir betonen: Vernünftig verstanden meinen beide Form des Gedenkens das gleiche. Wichtig ist im Zusammenhang „Denken an einen Verstorbenen“: Der tschechische Philosoph Jan Patocka (1907 – 1979) hat einen bedeutenden Essay geschrieben zum ungewöhnlichen Thema: „Phänomenologie des Lebens nach dem Tod“. Er zeigt, wie im Gedenken an die besondere Bedeutugn des geliebten Verstorbenen der Verstorbene weiter-lebt.
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Kirchen und Religionen sollten nicht die Demokratie bestimmen, auch nicht in den USA!
Arnd Henze, Journalist und USA – Spzialist, legt ein wichtiges aktuelles Buch vor:“Mit Gott gegen die Demokratie“. Er zeigt, wie nationalistische reaktionäre Christen zu den engsten Mitarbeitern und Förderern Trumps gehören. Es sind die „white evangelical Christians“. Diese Leute verachten die Menschenrechte, die Demokratie, die Schwachen, Armen, Ausländer usw. Henze meint zurecht: Der Demokratie geht es gut, wenn die Religionen und auch die Kirchen das politische Leben NICHT mitbestimmen.
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„Zwischen“: Ein Wort, das eine Philosophie der Existenz inspiriert.
Worte und Begriffe der Alltagssprache können unsere faktisch gelebte „Philosophien unseres Lebens“ erschließen. Wir zeigen an einem Beispiel, die Vielschichtigkeit eines Wortes, selbst einer Präposition: Das „ZWISCHEN“.
Wer auf sein Leben reflektierend „im Ganzen“ schaut, kann nicht darauf verzichten, seine Existenz im ganzen als ein Zwischen zu verstehen. Dahin führen die hier vorgestellten, nicht vollständigen Reflexionen zu unserem Umgang mit der Vielfalt des Zwischen.
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Philosophische Bücher
Martin Heidegger vor 50 Jahren gestorben: Und seine Philosophie? Eher tot als lebendig!
Anläßlich des 50. Todestages des POhilosophen Martin Heidegger am 26. Mai 2026 sollte beachtet werden: Die immer wiederkehrende, stereotype „allgemeine“ Einschätzung Heideggers als eines „Philosophen von Weltrang“ wird man neu bestimmen müssen … und als globale „Ehrenbezeichnung“ wohl beiseite legen: Und das sind die grundlegenden Perspektiven zum 50. Todestag Martin Heideggers: Sein Werk muss weitererforscht werden, es ist aber für die vielen großen Probleme der Gegenwart irrelevant, nicht weiterführend, kurz: nicht hilfreich. Das gilt für die LeserInnen seiner Werke, es sei denn man will In der reflektieren Ablehnung Heideggers auf eigene Gedanken der Kritik kommen…Hinsichtlich der „kulturellen Wende nach rechtsextrem“in Europa heute muss genau beachtet werden, wie sich die Rechtsextremen und ihre Politiker des Werkes Heideggers bedienen. Verführerisch in Richtung rechtsextrem sind zentrale Aspekte des Werkes Heideggers allemal…
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Wenn politische Regression unser Leben bedroht
Regression ist erstens eine krankhafte Verirrung des einzelnen Menschen: „Regression psychoanalytisch betrachtet, bezeichnet einen Vorgang, in dem ein Individuum oder eine Gruppe ein schon erreichtes psychisches Struktur – und Funktionsniveau verlässt und zu einem früheren, und /oder niedriger strukturierten Niveau des Denkens, Fühlens und Handelns zurückkehrt.“ (Rachel Jaeggi). Nebenbei: Es gibt allerdings auch gelegentlich die kurzfristige, etwa die spielerisch ausgelebte und gestaltete Regression, etwa, wenn Erwachsene ihre Kindheit nachspielen… Darum geht es hier nicht.
Regression ist auch politisch das bewusste Abdriften in unvernünftigere, längst überwundene und eher offiziell minderwertig eingeschätzte Formen der Lebensgestaltung, des Zusammenlebens, der Gesetze, der internationalen Kooperationen usw.
Politiker und die ihnen folgenden Wähler handeln im Sinne der Regression, etwa in der MAGA-Bewegung der USA, für den autoritären Staat der Weißen in einem System, das nur noch den Namen Demokratie hat. Regression ist, etwa in den USA, unter den Bewohnern auch der Verzicht auf immer mühsames kritisches Nachdenken über eine bessere, gerechtere Zukunft für alle Menschen.
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Christliche Dogmen dürfen nicht die Wissenschaften bestimmen: Francis Bacon
Francis Bacon, Naturwissenschaftler und Philosoph, trennte die Naturwissenschaften von den christlichen Dogmen. Diese Leistung verdient bis heute höchste Beachtung. Francis Bacon hatte für sich am christlichen Glauben festgehalten. Den Atheismus kritiserte er heftig. Vor 400 Jahren, am 9. April 1626, ist Bacon gestorben.
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Die „unsichtbare Religion“ – lebt in der säkularisierten Gesellschaft
Thomas Luckmann hat als Soziologe schon 1967 eine neue, ziemlich gewagte These publiziert: Eine von ihm „unsichtbar“ genannte, das heißt „außerhalb der kirchlichen Institutionen“ lebendige, nur individuell je verschieden geprägte Religion sei heute in Europa bestimmend. Wenn das Zerbrechen institutioneller religiöser Bindungen in individuelle Vielfalt gilt, wenn also sehr viele Menschen ihre je eigene Religion, ihren je eigenen „transzendenten Mittelpunkt“ und „Gott“ selber entwickeln, dann muss man an der gängigen sozialwissenschaftlichen und philosophischen These zweifeln: Unsere westliche Gesellschaft sei grundlegend „säkularisiert“, also ohne Bindungen an oberste, für göttlich gehaltene Werte. Es lohnt sich also, über diese „unsichtbare Religion“ nachzudenken… Aber auch die Grenzen dieser liberalen These zu erkennen.
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Ein Glaubensbekenntnis eines Atheisten: Über Julian Barnes
Wir kommen aus dem ewigen Nichts, und dorthin kehren wir zurück.“ Eine starke Behauptung, das Glaubensbekenntnis eines Autors, der sich in dem Buch meist Atheist, manchmal nur Agnostiker nennt (S. 237 ). In diesem seinen Bekenntnis zeigt sich Barnes als Atheist, der offensichtlich sehr genau weiß, woher er kommt und wohin er nach dem Tod geht.
Wer sich philosophisch – kritisch mit diesem Bekenntnis von Julian Barnes befasst, muss feststellen: Sein Satz: “Wir kommen aus dem ewigen Nichts, und dorthin kehren wir zurück“ ist eine von vielen existentiellen Überzeugungen. Der Satz ist nichts als ein Ausdruck eines Glaubens, den heute viele Leute, nicht ohne Stolz, als „meine Lebensweisheit“ daher sagen, oft mit dem Anspruch: „Dies ist doch wohl auch eine wissenschaftliche Wahrheit“.
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Wenn die Philosophie schläft. Ein kritischer Hinweis des Philosophen Wolfram Eilenberger
Ein Beitrag von Christian Modehn am 18.3.2026 1. Der Philosoph und Buchautor Wolfram Eilenberger hat in der „ZEIT“ vom 12.3.2026, Seite 49, eine kurze provozierende Analyse zum Zustand der Philosophie in Deutschland verfasst. Der sehr ausführliche Titel seines Beitrags: „Ist da jemand noch wach? Das Jahrhundert bebt, doch die zeitgenössische Philosophie scheint zu schlafen. Eine […]
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Reliquien, alte Knochen, des heiligen Franziskus von Assisi werden jetzt in Assisi öffentlich ausgestellt
Nun werden also auch die Knochen des heiligen Franziskus von Assisi, gestorben vor 800 Jahren, öffentlich der Verehrung feilgeboten. Uraltes Gebein und sicher auch mittelalterlicher Staub können ab kommendem Wochenende in Assisi bestaunt, bewundert, verehrt werden. 350.000 Menschen haben sich bereits zur „Knochen-Show“ angemeldet, sie werden dann in der Basilika San Francesco zu Assisi angesichts der Reliquien ihre Bittgebete in den Himmel senden. Der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) führt ausführlich ins kritische Nachdenken über den Katholizismus! Der Katholizismus ist für Hegel „stehen geblieben“. Er ist noch immer machtvoll vorhanden, aber er ist nicht „wirklich“, im emphatischen, im Hegelschen Sinn von Vernünftigsein! Der Katholizismus ist also durchaus „veraltet“, überholt, weil noch eingebunden in eine vom Geist und der Vernunft längst überwundene Erfahrung von Gott, Mensch und Freiheit.
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Theologische Bücher
Ostern als Auferstehung der Menschen vernünftig verstehen.
Die Erkenntnis heißt: Jesus, der Gekreuzigte, „lebt geistig unter uns“, traditionell gesprochen: Er ist „auferstanden“, er ist geistig unter uns lebendig. Diese Einsicht, so betonen die Freundinnen Jesu, sei für sie erstaunlich und überraschend: So ungewöhnlich, dass dieser Geist mit seiner Erkenntnis der Auferstehung nur heilig genannt werden kann. Dieser göttliche Geist ist die bestimmende Lebenskraft der Menschen seit der Schöpfung. Und es ist derselbe heilige, göttliche Geist, der auch den Menschen Jesus zu seinem außergewöhnlichen Leben der Liebe und Solidarität bewegte. In diesem Sinne kann diese Gemeinde also sagen: Der Mensch Jesus von Nazareth wurde in der Kraft des ewigen göttlichen Geistes aus dem Tod befreit. Und in eine bleibende geistige Präsenz geführt…Eine Spiritualität zu Ostern und zur Auferstehung ist nicht auf die klassischen, bekannten und meist fundamentalischen Predigten der dogmatischen Klerus-Kirchen angewiesen. Eine vernünftige Oster/Auferstehungsspiritualität kann jeder für sich entdecken: Das Neue Testament ist überall zur Lektüre verfügbar, ebenso historisch-kritische Erläuterungen zu den Erzählungen über die Auferstehung Jesu im Neuen Testament…
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Ein christlicher Glaube, der befreit. Denn die Kirchendogmen sind relativ!
Es ist eher selten, dass ich ein Buch eines katholischen Theologen aus dem deutschsprachigen Raum sehr dringend empfehle. Peter Trümmer, em. Theologieprofessor an der Uni Graz, Spezialist für Studien des Neuen Testaments, legt ein neues Buch vor: Der Titel ist provokativ gemeint: „Jesus ohne Opfer“. Dieser Titelk als Forderung will sagen: Katholiken und ihre klerikalen Führer und natürlich auch die Protestanten sollen Jesus nicht länger als den „Sohn Gottes“ der Trinität lehren und propagieren, der als „Opferlamm“ von einem grausamen Gott – Vater in den blutigen Kreuzestod auf Erden geschickt wird: Um so leidend und blutig die Erlösung der Menschen zu bewirken. Erlösung heizt aber offiziell: Überwindung der „Erbsünde“! Diese „Erbsünde“ ist eine auch biblisch gesehen eine abwegige, nur mit Macht und Gewalt durchgesetzte Behauptung des heiligen Augustinus. Der Witz sozusagen Die Erbsünde wird – im Unterschied zu den vielen anderen Sünden, Fehlern, Verbrechen, als solche von Menschen gar nicht erlebt und als solche erfahre
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Gerechtigkeit ist etwas Göttliches: Wenn ein katholischer Theologe den Kirchenfeind Proudhon lobt.
Der katholische Theologe Henri de Lubac setzt sich in seinem Buch über Proudhon (veröffentlicht 1945) objektiv, aber doch voller Wohlwollen mit dessen Lehre von der universalen Gerechtigkeit auseinander. Für Proudhon ist die Gerechtigkeit etwas Göttliches, das höchsten Respekt und Achtung unter allen Menschen verdient. Proudhon meint sogar, das kirchliche Christetum, das er ablehnt, werde durch eine neue Religion der Gerechtigkeit ersetzt. De Lubac schreibt dieses Buch während des Pétain-Regimes, er mahnt die Christen, mehr auf die Gerechtigkeit als auf die Dogmen und Riten der Kirche zu achten.
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Der christliche Glaube ist einfach – Auch das Bekenntnis ist einfach!
Der christliche Glaube ist keine komplizierte Theorie. Das Glaubensbekenntnis der Christen ist einfach, in wenigen Worten auszusagen. Das muss angesichts des komplizierten Glaubensbekenntnisses von Nizäa (im Jahr 325!) gesagt werden. Dazu äußern sich Karl RAHNER, der Jesuit Frido Pflüger, Pater Heiner Wilmer und der Protestant Prof Wilhelm Gräb.
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Papst Leo verteidigt das uralte, das veraltete Glaubensbekenntnissen des Konzils in Nizäa (325).
Papst Leo XIV. hat am 23.11. 2025 ein „apostolisches Schreiben“ zur Ökumene veröffentlicht. Anlass ist seine Reise nach Nizäa in der Türkei. Papst Leo verteidigt das bis heute übliche, aber unverständliche Glaubensbekenntnis von Nizäa, es erklärte den Menschen Jesus von Nazareth zum Gott. Von Jesus als Juden ist keine Rede mehr.
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Weihnachten verstehen: Dann können wir Weihnachten besser feiern.
Ein Interview mit dem Autor des Buches „Die Weihnachtsgeschichte – Fakten, Legenden und tiefere Bedeutung“: Frank Kürschner-Pelkmann Die Fragen stellte Christian Modehn am 6.11.2025 Frage von Christian Modehn: Ihr neues Buch über Weihnachten (erschienen im Oktober 2025) hat 680 Seiten, die Fußnoten noch gar nicht mitgezählt. Ihr erstes Buch über Weihnachten aus dem Jahr 2012 […]
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General Franco, Spaniens faschistischer Führer, vor 50 Jahren gestorben…Und seine Ideologie wird lebendig…
Anläßlich des 50. Todestages des Faschisten und Katholiken General Franco muss über die Zusammenarbeit von Faschisten und Katholiken (Bischöfen etc.) neu nachgedacht werden. Der neue Nationalkatholizismus in Frankreich jetzt und die Bindung von Katholiken an rechtsextreme Parteien in Spanien heute sowie das „National-Christentum“ von Trump und Co. gefährden und zerstören nicht nur die Demokratie, sie zerstören auch die Möglichkeit, eine moderne katholische Kirche zu gestalten. Es sind die konservativ – bürgerlichen Kreise, die noch zu dieser Kirche halten. Werden sie bald sich den Rechtsextremen anschließen. In Frankreich und Spanien ist diese Tendenz schon sehr ausgeprägt.
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