Der 1. September 1939: Katholiken und der Zweite Weltkrieg

Einige Hinweise zur Rolle der katholischen Kirche vor dem Krieg , während des Krieges und danach…
Von Christian Modehn

1.
Die Erinnerung, das Gedenken, das Forschen und Fragen anlässlich des 1.September 1939 kann sich überhaupt nicht punktuell nur auf das Datum allein beziehen. Es gilt, die lange Vorkriegsgeschichte zu beachten (wann beginnt sie?) und den Krieg selbst als Tat der Deutschen, vor allem der deutschen Nationalsozialisten und ihres verbrecherischen Führers Adolf Hitler bis zur Nachkriegszeit. Also zur restaurativen Entwicklung in der BRD unter der CDU/CSU und zur Entwicklung des „Sozialismus“ in der DDR.

2. Eine knappe Zusammenfassung zum Thema als grundlegende Orientierung:
Der Katholizismus in Europa war bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts national und nationalistisch geprägt. Es war eher normal, um nur bei dem Bild zu bleiben, dass ein katholischer Franzose einen katholischen Deutschen an der Front erschoss. Die Bindung an das beiden gemeinsame Evangelium (Bergpredigt) war nicht mehr als ein subjektiver Spruch; viel bedeutungsloser als die Bindung an die Nation. Das galt schon im 1. Weltkrieg. Eine gemeinsame pazifistische europäische katholische Haltung war undenkbar. Ist sie heute denkbar? Wo sind die anti-nationalistischen katholischen Organisationen in Deutschland, Polen, Frankreich, Irland usw.?

3.
Der Katholizismus als durch und durch autoritär gestaltetes und autoritär von meist alten Herren geführtes Kirchensystem (ohne jede Form demokratischer Mit-Bestimmung, man spricht von vatikanischer „Wahlmonarchie“) stand den autoritären faschistischen Systemen a priori nahe. Man fühlte förmlich ähnlich, was Zuverlässigkeit, Ordnung, Unterordnung, Gehorsam angeht… Dies gilt zumal, wenn die faschistischen Führer irgendwas Religiöses oder gar Pro-Katholisches von sich gaben. Und etwa den Bestand der katholischen Privatschulen zu sichern versprachen.
Der Faschismus, vor allem auch die Herrschaft Hitlers, wurde katholischerseits gegenüber dem Sozialismus und Kommunismus (auch in der Sowjetunion) als das geringere Übel behandelt. Der Faschismus, auch Hitler, so glaubten die obersten Kleriker und die ihm hörigen katholischen Massen, seien sogar ein gutes, geeignetes Mittel, den allergrößten Todfeind der Katholiken, den Kommunismus, zu besiegen. Der Kommunismus galt als Konkurrenz zum Katholizismus, als eine irdische Ersatzreligion, die die Erlösung der Menschen hier auf Erden bewirken will. Dass diese Faschisten Juden verfolgten und ermordeten, wurde letztlich billigend in Kauf genommen und vielleicht noch stillschweigend mit uralten christlich-antisemitischen Vorurteilen begründet. Es war katholischerseits offenbar nicht möglich, gleichzeitig den Faschismus wie den Bolschewismus (Stalin) zu verurteilen und zur bekämpfen. Dann hätte die Kirche demokratisch werden müssen und die Menschenrechte respektieren müssen. Aber nein, der Katholizismus blieb und bleibt autorität. Und begründet die Ablehnung einer demokratisch gestalteten katholischen Kirche sogar noch heute mit dem angeblichen Willen Gottes: Ein Gott, der für seine eigene Organisation im 20. und 21. Jahrhundert keine Demokratie will, ist schon ein komischer Gott.

4.
Ein Aspekt, aber sicher kein marginales Thema, ist Bedeutung der Päpste in dieser Zeit, ferner die Rolle, die die deutschen Bischöfe vor dem 2. Weltkrieg und im 2. Weltkrieg spielten in ihrer Beziehung zum Hitler Regime. Und dann die schwache katholische Basis, die sich etwa im „Friedensbund deutscher Katholiken“ sammelte.
Zu den genannten Themen, umfassend wie sie sind, können hier nur Hinweise gegeben werden. Sozusagen Impulse und Forschungsmöglichkeiten.

5.
Es sollte viel stärker die Bedeutung von Papst Benedikt XV. (1914-1922) beachtet werden und zwar im Blick auf seinen verbalen Pazifismus. Dieser Papst sollte hinsichtlich seines Friedensengagements viel mehr beachtet werden. Aber das blieb wirkungslos: Pater Franzismus Stratmann hat darauf hingewiesen: „Von einer begeisterten Gefolgschaft der Mehrzahl der Katholiken hinter ihrem obersten Hirten (Benedikt XV.) kann keine Rede sein“. (In: „Hermes Handlexikon: Die Friedensbewegung“. ECO Taschenbuch, 1983, S. 219).

6.
Über die Rolle Papst Pius XII. im Umgang mit den Faschisten Italiens, mit dem Hitler-Regime und der Juden-Ausrottung ist vieles geschrieben worden. Es gibt wohl einen Trend in der historischen Forschung, der das sehr zögerliche Verhalten des Papstes Pius XII. gegenüber dem Schutz der Juden aufzeigen. Ob mehr Klarheit nach der nun endlich angekündigten Öffnung der vatikanischen Archive in dieser Frage möglich wird, ist natürlich offen: Welche Dokumente sind noch vorhanden, welche können unabhängige Historiker lesen etc.? Einige interessante Aspekte bietet mein Beitrag auf dieser Website. Hier klicken.

7.
Über das Verhalten der deutschen Bischöfe 1939 und zum Hitler Regime hat jetzt der kürzlich verstorbene Theologe und Kirchenhistoriker Prof. Heinrich Missalla (Essen) einen „offenen Brief“ an die heutigen Bischöfe in Deutschland verfasst. Missalla war ein Spezialist für diese Fragen, was er schreibt in dieser Kürze, ist für die allermeisten Kirchenführer damals eine politische und moralische Katastrophe. Nur ein kleiner Auszug aus dem wichtigen Beitrag Missallas:
„Nach dem Überfall auf Polen übernahm der Bischof von Münster von Galen die offizielle Version vom Angriff der feindlichen Mächte auf das friedliebende Deutschland; unsere Soldaten erkämpften „einen Frieden der Freiheit und Gerechtigkeit für unser Volk“. Für Bischof Machens von Hildesheim wurde der Krieg „gegen das Recht des deutschen Volkes auf seine Freiheit“ geführt. Bischof Berning von Osnabrück ließ die Gläubigen „beten, daß Gott uns den Sieg verleihe“. Vier Tage nach dem Angriff auf die Sowjetunion wussten und lehrten die deutschen Bischöfe, dass die Soldaten mit ihrer Pflichterfüllung „nicht nur dem Vaterland dient(en)“, sondern sie wagten sogar zu behaupten, dass sie damit „auch dem heiligen Willen Gottes folgt(en)“. Der Bischof von Münster nannte den Krieg jetzt einen „neuen Kreuzzug“, in dem „der Soldatentod des gläubigen Christen in Wert und Würde ganz nahe dem Martertod um des Glaubens willen (steht,) der dem Blutzeugen Christi sogleich den Eintrittin die ewige Seligkeit öffnet.“ (Quelle: Heinrich Missalla_ Brief_an DBK_80 Jahre Kriegsbeginn pdf.)_

8.
Die katholische Friedensbewegung in Deutschland war in der Weimarer Republik sehr schwach: Es war der Friedensbund der deutschen Katholiken, (FDK), repräsentiert vor allem von dem Dominikanerpater Franziskus Stratmann (1883-1971). Der Friedensbund hatte 45.000 Mitglieder (Zit. in Hermes Handlexikon a.a.O, S 221). Die Tragik war, dass diese katholische Friedensorganisation fast ausschließlich an die katholische Zentrumspartei gebunden war, die ja auch einen schwachen demokratischen-republikanischen Flügel hatte (J. Wirth z.B.). Es gab auch Versuche, den FDK an die einzige pazifistische Partei, die „Christlich-Soziale Reichspartei“ (CSRP), zu binden, aber das brachte keinen Durchbruch hinsichtlich der Massenwirkung des FDK. Unter dem starken antipazifistischen Druck der CDU/CSU löste sich der „Friedensbund der deutschen Katholiken“ 1951 auf. Es folgte die katholische Organisation PAX CHRISTI, die sich zunächst als Gemeinschaft derer betrachtete, die für den Frieden betet oder individuelle freundschaftliche Verbindungen etwa zwischen Deutschen und Franzose förderte.

9.
An Pater Stratmann sollten sich Katholiken dieser Tage besonders erinnern: Er war als Theologe und Publizist hochbegabt, er wandte sich gegen die damalige theologische Ideologie, der Krieg sei eine Folge der Erbsünde und Ausdruck menschlicher Unvollkommenheit. Dagegen betonte er die vernünftige Erkenntnis: Irgendeine greifbare, friedenspolitische Bedeutung muss die Erlösung durch Jesus Christus doch wohl haben. 1933 wurde Stratmann verhaftet, er konnte über Rom in die Niederlande fliehen, wo er sich in Klöstern versteckte. Stratmann war u.a für den gewaltfreien Widerstand gegen den verbrecherischen Staat, er forderte einen starken Völkerbund (vgl. den kurzen Hinweis im genannten „Hermes Handlexikon, Die Friedensbewegung, S. 378).
Zu den Gründungsmitgliedern des FDK gehörte uch der katholische Pfarrer Max Josef Metzger, auch mit dem Internationalen Versöhnungsbund war er eng verbunden. Er verfasste eine Denkschrift zur Friedenspolitik, wurde daraufhin von Freisler, Chef des Volksgerichtshofes, als „Pestbeule“ bezeichnet, die man „ausmerzen“ muss: Am 17.4 1944 wurde er im Gefängnis in der Stadt Brandenburg enthauptet. Was mag er wohl von den anpasslerischen und „Mitläufer-Bischöfen in Deutschland gedacht haben, er, der mit gefesselten Händen ein halbes Jahr im Gefängnis noch gequält wurde….

10.
Heute ist das Thema Friedenspolitik, Abrüstung, Kritik am Waffenexport alles andere als ein Hauptthema des deutschen oder des europäischen Katholizismus. So dringend und absolut wichtig die Aufklärung des sexuellen Missbrauchs durch Priester auch ist: Diese Beschäftigung und die mit den üblichen Kircheninterna (Zölibat, Aufhebung der Gemeinden zugunsten der monumentalen Groß-Pfarreien usw.) bindet die ohnehin schwächer werdende Energie des Katholizismus.
Politische Gestaltung der Gesellschaft und der Welt im ganzen im Sinne der universalen Menschenrechte ist NICHT Mittelpunkt katholischen Denkens und katholischer Arbeit. Denn diese würde zur Kritik an den sich oft noch christlich nennenden Parteien führen, zu neuen auch außerkirchlichen Bündnispartnern, würde zur Distanz gegenüber dem Staat führen … und die Einbindung der Kirche in das kapitalistische System freilegen. Aber davor haben die Bischöfe Angst. Und so ist der deutsche Katholizismus auch 80 Jahre nach Kriegsbeginn keine Avantgarde des Friedens, der Abrüstung, der Gerechtigkeit unter den Völkern. Das alles überlässt man kleinen Sonderorganisationen wie Pax Christi oder den Hilfswerken, die vor allem eins wollen: Spenden sammeln. Und so ein ruhiges Gewissen beschaffen…

Copyright: Christian Modehn, Religionsphilosophischer Salon Berlin

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Literaturhinweise und Empfehlungen:
IN KOOPERATION MIT DEM ÖKUMENISCHEN INSTITUT FÜR FRIEDENSTHEOLOGIE:

1. DIE SEELEN RÜSTEN – Zur Kritik der staatskirchlichen Militärseelsorge.
Herausgegeben von Rainer Schmid, Thomas Nauerth, Matthias-W. Engelke und Peter Bürger. (edition pace 8.) Norderstedt 2019.
[ISBN: 9783749468041; Seitenzahl: 456; zahlreiche farbige Abbildungen; Preis 15,99 Euro].

2. Im Sold der Schlächter – Texte zur Militärseelsorge im Hitlerkrieg.
Herausgegeben von Rainer Schmid, Thomas Nauerth, Matthias-W. Engelke & Peter Bürger.
(edition pace 6). Norderstedt 2019.
[ISBN 9783748101727; Seitenzahl: 440; fünfzehn farbige Abbildungen; Preis 14,99 Euro] https://www.bod.de/buchshop/im-sold-der-schlaechter-9783748101727
(Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis oben links abrufbar)
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BUCHVORSTELLUNG IM NETZ:
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/012393.html

Jahrzehntelang wurden die Abgründe der staatskirchlichen Kriegsbeihilfe 1939-1945 verschleiert. Die vorliegende Dokumentation erschließt Forschungsbeiträge, Quellentexte, Interviews und Kommentare zur Militärseelsorge der beiden großen Kirchen in Hitlers Vernichtungsfeldzug. Die Richtlinien (24.5.1942) fielen denkbar eindeutig aus: „Die Feldseelsorge ist eine dienstliche Einrichtung der Wehrmacht. […] Der siegreiche Ausgang des nationalsozialistischen Freiheitskampfes entscheidet die Zukunft der deutschen Volksgemeinschaft und damit jedes einzelnen Deutschen. Die Wehrmachtseelsorge hat dieser Tatsache eindeutig Rechnung zu tragen.“ Durch die Vermittlung eines neuen Forschungsstandes wird deutlich, wie bereitwillig evangelische wie römisch-katholische Militärseelsorge dieser Vorgabe zur Kollaboration beim Völkermord Folge geleistet haben. Nach Kriegsende warfen auch Soldaten den Militärgeistlichen vor, sie hätten als gutbezahlte Offiziere „im Solde derer gestanden, die uns zur Schlachtbank geführt haben“.
Dieses Buch enthält Beiträge von Christian Arndt, Holger Banse, Dieter Beese, Peter Bürger, Matthias-W. Engelke, Ulrich Finckh, Ulrike Heitmüller, Hartwig Hohnsbein, Herbert Koch, Dietrich Kuessner, Antonia Leugers, Heinrich Missalla, Kristian Stemmler, Erika Richter, Dieter Riesenberger und Martin Röw.
Herausgegeben in Kooperation mit dem Ökumenischen Institut für Friedenstheologie

3. „Gewaltfrei leben“
John Dear: Gewaltfrei leben. Aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler, herausgegeben von Thomas Nauerth (editionpace 7) Norderstedt 2019. ISBN 9783749451791; Seitenzahl: 192; Preis: 8,90 €.
Ohne Portozuschlag direkt bestellbar bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/gewaltfrei-leben-john-dear-9783749451791

Nach dem Sammelband „Ein Mensch des Friedens und der Gewaltfreiheit werden“ (2018) liegt jetzt auch der das Buch „The Nonviolent Life“ des US-amerikanischen Friedenstheologen und gewaltfreiem Aktivisten John Dear unter dem Titel „Gewaltfrei leben“ dank der Übersetzerin Ingrid von Heiseler als deutschsprachige Ausgabe vor.
„Machen wir die aktive Gewaltfreiheit zu unserem Lebensstil.“ Dazu rief Papst Franziskus 2017 in der Botschaft zum Weltfriedenstag auf. Vom „Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ spricht der Ökumenische Rat der Kirchen. John Dear übersetzt diese Aufrufe und Appelle in einen dreifachen persönlichen Weg, den jeder und jede zu gehen vermag; er spricht von einer spirituellen Lebensreise, auf der drei Dinge zu lernen sind: Gewaltfreiheit im Umgang mit sich selbst; Gewaltfreiheit im Umgang mit allen Mitmenschen und Gewaltfreiheit leben, indem wir uns der globalen Basisbewegung der Gewaltfreiheit anschließen. „Um Menschen der Gewaltfreiheit zu sein, müssen wir alle drei Dimensionen gleichzeitig praktizieren, denn nur in dem Fall können wir Gewaltfreiheit authentisch ausüben“.
Mit großer Eindringlichkeit, großem Pathos und in unbeirrbarer Hoffnung wirbt Dear für diesen dreifachen Weg: „Das können wir tun. Wir können ein gewaltfreies Leben führen. Wir können Gottes Gabe des Friedens in uns, unter uns und in der Welt willkommen heißen. Wir haben mehr Macht, als wir denken. Wir alle haben die Macht des Gottes des Friedens in uns, wenn wir an diesem Glauben festhalten und ihm gemäß zu handeln wagen. Wir können den Frieden zu unserer Heimat machen und dazu beitragen, dass die Erde für alle in eine Heimat des Friedens verwandelt wird.“
Das Buch ist erwachsen aus Besinnungs- und Einkehrtagen, die John Dear als katholischer Priester und ehemaliger Jesuit, in den letzten Jahren zahlreich gegeben hat. Von daher hat es nicht den Anspruch, ein wissenschaftliches theologisches Werk zu sein. Das kommt der Lesbarkeit sehr zugute. Gleichwohl können nicht nur einfache Christenmenschen, sondern wohl auch Theologen einiges von diesem Buch lernen. Denn es ist ein tief religiöses, ein spirituelles und zugleich ein eminent politisches Buch, das mit einem Gebet eröffnet und abgeschlossen wird. Die Politik wird aber nicht auf der Ebene der Mächtigen gesucht, sondern sie wird im täglichen Einsatz für eine gerechtere und gewaltfreiere Welt, im täglichen Widerstand gegen die herrschenden Mächte gesucht und gefunden. John Dear ist überzeugt, dass wir dabei auch Gott selbst neu entdecken: „Wenn wir Gott in dieser Arbeit für den Frieden entdecken, vertiefen wir unsere spirituellen Wurzeln und finden neue Kraft, Gnade und Hoffnung, unser Leben lang für Gerechtigkeit und Abrüstung zu kämpfen.“
John Dear hat Leser und Leserinnen vor Augen, die nicht alleine lesen. Nach jedem Buchteil finden sich „Fragen als Anstoß für persönliche Überlegungen und für Gespräche in Kleingruppen“. Insofern ist dieses Buch gut geeignet auch für Gemeinden und Gemeinschaften, die sich, wie das in Deutschland heißt, „auf den Weg zu einer Kirche des gerechten Friedens“ begeben haben.
https://www.bod.de/buchshop/gewaltfrei-leben-john-dear-9783749451791

Diese Buchhinweise sind von peter bürger
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d-40233 düsseldorf
phone 0211-678459
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www.sauerlandmundart.de

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