Rechtsextrem und katholisch: Neues von den Traditionalisten

Reaktionär-katholische „Piusbrüder“ wollen nicht zur offiziellen katholischen Kirche gehören.
Ein theologisch-politischer Hinweis von Christian Modehn am 22.2.2026

Zur Einführung:
Der römische Katholizismus, die Papstkirche, ist faktisch alles andere als eine uniforme Einheit: Es gibt die wenigen progressiven Reformgruppen, sie sind ohne reformatorischen Einfluß auf die Institution. Und es gibt die vielen konservativen, dann die sehr konservativen und dann die reaktionären, politisch stets sehr rechten, katholischen Gemeinschaften mit vielen tausend Mitgliedern und Anhängern.
Einige Gruppen sind hingegen so reaktionär, dass sie außerhalb der offiziellen Papstkirche agieren, am bedeutendsten und umtriebigsten sind dabei die sogenannten Piusbrüder, auch Traditionalisten oder Integristen genannt. Sie sind eine Gründung des katholischen Erzbischofs Marcel Lefèbvre im Jahr 1970. Diese „Lefèbvre-Katholiken“ sind theologisch auf dem Niveau des 19. Jahrhunderts stehen gebliebenen, politisch sind sie gegen alles, was mit Menschenrechten zu tun hat. Diese in vielfacher Hinsicht reaktionären Katholiken ärgern mal wieder sehr den Papst und seine vatikanischen Behörden. Durch die politische Relevanz dieser Sonder-Kirche ist unser Thema alles andere als ein bloßer Hinweis auf „vatikanische Kircheninterna“…

1.
Die international verbreitete, ca. 150.000 Mitglieder zählende Kirche der katholischen Traditionalisten, auch „Piusbrüder“ genannt und treffend als reaktionär-katholisch bewertet, ärgert seit Beginn 2026 mal wieder sehr heftig die von ihr ungeliebte, wenn nicht verachtete offizielle römisch-katholische Papstkirche. Aber der Streit hat wohl jetzt ein (vorläufiges?) Ende gefunden: Am 18. 2. 2026 verkündete der Leiter der Piusbrüder, Davide Pagliarani, dass er, nach einem Dialog mit dem Vatikan, an dem Entschluss festhält: Es werden nun eigenmächtig Bischöfe für die Piusbrüder -Kirche geweiht, und zwar am 1.7.2026! LINK

Mit anderen Worten: Die reaktionär-Katholischen, die Piusbrüder, wollen ihren eigenen Weg außerhalb der offiziellen katholischen Papstkirche fortsetzen. Theologisch und politisch ist klar: Darüber können sich alle demokratisch gesinnten Menschen nur freuen: Denn es ist nun entschieden: Es wird also nicht noch eine weitere extrem konservative Gemeinschaft die Entwicklungen des offiziellen Papstkatholizismus mitprägen oder gar mitbestimmen können. Sehr konservative und sehr rechte Positionen gibt es ohnehin schon viel zu viele im offiziellen Katholizismus, unter Kardinälen (nur ein Beispiel: Robert Sarah, LINK), in „neuen geistlichen Gemeinschaften“ (nur ein Beispiel „Opus Dei“) oder unter einzelnen, etwa Millionären, nur ein Beispiel etwa in Frankreich Vincent Bolloré: LINK 

2.
Zur Erinnerung: Worum geht es, in aller Kürze, für theologische „Laien“ nachvollziehbar, bei den Auseinandersetzungen der Piusbrüder contra Papstkirche?

3.
Die Traditionalisten, die „Piusbrüder“, gegründet 1970 durch den damals noch offiziell katholischen, aber schon reaktionären Erzbischof Marcel Lefèbvre, können sich – trotz ihrer Ablehnung dieser angeblich modernen „Reform-Päpste“ und des 2. Vatikanischen Konzil – noch katholisch nennen. DENN: Sie verfügen über gültig geweihte Bischöfe. Der katholische Bischof Marcel Lefèbvre weihte vier seiner Getreuen 1988 zu Bischöfen, allerdings ohne Zustimmung des Papstes. Aber diese Weihen sind nach offiziellem katholischen Kirchenrecht GÜLTIG, so vertrackt ist das Kirchenrecht! Wegen seines eigenmächtigen Ungehorsams wurden Lefèbvre und die neu geweihten Bischöfe vom Papst sofort bestraft, nämlich exkommuniziert. Dadurch wurde die Piusbrüder – Kirche als „schismatische“, d.h. vom Papst und den Weisungen des 2. Vatikanischen Konzils „abgespaltene“ katholische Bewegung bewertet. Aber dadurch, dass sie über gültig geweihte Bischöfe verfügt, ist sie  immer noch vom Vatikan aus bewertet als katholisch einzuschätzen. Der Papst hat also keine Alleinverfügungs-Gewalt mehr über diejenigen, die sich katholisch nenne. Und das empört den Papst sehr!

Seit 1970 und besonders seit 1988 gibt es auch deswegen immer wieder Versöhnungsversuche zwischen den Päpsten und den Führern dieser reaktionär – katholischen Kirche. Wie viel Energie wurde für diese Frage im Vatikan in eigenen Kommissionen etc. aufgewendet! Hätten die vatikanischen Behörden in der Zeit Theologie studiert und endlich ernst genommen, dann hätten sie wenigstens das DiakonInnen Amt einführen können. Aber nein: Den Reaktionären und Konservativen gilt im Vatikan immer bevorzugte Aufmerksamkeit!

4.
Ein wichtiger theologischer Hinweis:
Nur gültig geweihte Bischöfe garantieren in dieser merkwürdigen Theorie des Katholizismus die engste Verbundenheit mit den ersten 12 Aposteln Jesu von Nazareth: Dieser Umstand wird in der katholischen Theologie „apostolische Nachfolge“ genannt: Nur Bischöfe können und dürfen Männer zu Priestern GÜLTIG weihen. Die absolute Aufwertung der Kleriker ist bekanntlich eine ebenso fixe Idee des Katholizismus: Nur geweihte Priester dürfen der Eucharistiefeier vorstehen. Und diese Messe, eine weitere fixe Idee des Katholizismus, wird als absoluter Höhepunkt katholischen Lebens allen Katholiken eingepaukt, selbst wenn diese Messen immer in derselben Form durchaus etwas „Langweiliges“ haben, selbst wenn die einst lateinischen Gebete etc. wortwörtlich aus dem Lateinischen in die jeweiligen Landessprachen übersetzt worden sind. Die immer geringere Teilnahme an diesen Messen im aufgeklärten Europa ist ja der beste Beleg für die fremde Welt, die befremdliche Sprache und die kaum nachvollziehbare Theologie dieser Messe…. selbst wenn die Priester heute dem „gläubigen Volk“ nicht mehr den Rücken zukehren. Das ist nur noch bei den Piusbrüdern oberstes Gebot!

5.
Nebenbei: Bekanntlich gilt ein Katholik dann als „praktizierend“, wenn er an der Eucharistiefeier, der Messe, an jedem Sonntag teilnimmt. Man könnte ja auch mit viel besseren Argumenten betonen, ein Katholik sei dann „praktizierend“, wenn er sich bemüht, gemäß den Weisungen Jesu in der Bergpredigt zu leben: Erst diese, auch politische kritische Praxis hätte etwas mit den Werten im Sinne Jesu von Nazareth zu tun.…

6.
Zu den „reaktionär-katholischen“ Piusbrüdern: Es ging bei den Versuchen der „Versöhnung“ im Hintergrund immer auch um die Frage, ob und wenn ja wie die Messe in der Liturgie und Theologie des 16. Jahrhunderts heute noch von den vielen Gemeinden der Piusbrüder gefeiert werden darf. Hatte doch das 2. Vatikanische Konzil (1962-1965), das so genannte Reformkonzil, die Messe in den jeweiligen Landessprachen als oberste Norm mit überwältigender Mehrheit beschlossen. Aber die Reaktionär – Katholischen verstecken ihre wahre Ideologie/„Theologie“ nur hinter ihret leidenschaftlichen Zelebration der Messe in der Form des 16. Jahrhunderts. Und diese Messe des 16. bzs 19. Jahtrhunderts nennen sie die „ewige Messe“ in völliger theologischer Blindheit.

Viel wichtiger ist: Die Piusbrüder und ihre Anhänger sind explizit und öffentlich ganz ungeniert gegen die Demokratie, sie sind auch gegen die Religionsfreiheit, gegen die Moderne im allgemeinen, gegen die philosophische Aufklärung. Sie sind leidenschaftlichste Verfechter im Pro-Life-Kampf, zum Schutz des ungeborenen Lebens vom ersten Moment der Zeugung an. Dass die reaktionär Katholischen gegen die „Ehe für alle“ sind, ist bekannt, dass sie gegen jede Form des Feminismus kämpfen, ist ebenso klar. Die enge Bindung der Piusbrüder an die politisch rechtsextremen Parteien ist etwa für Frankreich evident. Aber Bindungen an die Rechtsextremen gibt es auch bei Katholiken, die noch zum offiziellen französischen Katholizismus gehören wollen, wie der katholischen Medien-Mogul Vincent Bolloré, LINK,

Wir haben dokumentiert, dass 2024 über 40 Prozent der so genannten praktizierenden französischen Katholiken für die rechtsextremen Partei Front Nation (Rassemblement Nation) LINK oder die Partei des reaktionären Eric Zemmour gestimmt haben LINK.

7.
Die demokratische Welt sollte also jetzt aufatmen: Diese theologisch wie politisch rechtsextreme katholische Gemeinschaft der Piusbrüder wird also auch 2026 nicht Teil der offiziellen Papstkirche.

Die Päpste und ihre  Beamten haben seit Jahren schon ohnehin viele einzelne oder Gruppen dieser reaktionär Katholischen wieder in ihre Papstkirche aufgenommen, die Liste ist sehr lang, nur ein paar Beispiele: Etwa die Benediktiner- Mönche von Le Barroux bei Avignon LINK. Oder: Das „Institut du Bon Pasteur“ in Bordeaux LINK , es umfasst etwas moderat gewordene Piusbrüder, sie erkennen den Papst an, können aber ihre reaktionäre Theologie etc. weiter vertreten. Von vielen weiteren reaktionären, offiziell sehr päpstlichen Orden und Gemeinschaften wie dem „Institut Christ König“ wäre zu reden, LINK,  oder von den reaktionären sehr finanzstarken Katholiken in den USA, nicht nur von Steve Bannon, wäre zu sprechen LINK , sondern vom reaktionär-katholischen Umfeld von Vizepräsident Vance und seiner Freunde im Klerus usw…
Schließlich wäre die päpstliche Alternative zu den Piusbrüdern zu nennen: Es ist die papsttreue, aber selbstverständlich äußerst konservative „Petrusbruderschaft“ LINK

Dies nur als kleinen Eindruck, wie durchsetzt die offizielle Papstkirche von sehr konservativen Positionen ist. Dabei haben wir von vielen tausend theologisch – fundamentalistischen Neokatechumenalen oder den Legionären Christi mit dem „Regnum Christi“ oder dem internationalen Geheimclub „Opus Dei“ noch gar nicht gesprochen…Wer diese äußerst zahlreichen und einflußreichen sehr konservativen offiziell katholischen Kreise vor Augen hat und dann auch die vielen tausend Missbrauchs-Verbrechen durch Priester wahrnimmt oder etwa auch noch an die heftigen Klagen der Ordensfrauen denkt, die von Priestern in Afrika sexuell missbraucht werden und so weiter… der kommt zu dem Schluß: Eigentlich ist diese Papst-Kirche insgesamt mit ihrem Zölibatsgesetz, ihrer offensichtlichen Frauenfeindlichkeit, ihrer Ablehnung der „Ehe für alle“, ihrer Ablehnung der Geltung von umfassenden demokratischen Strukturen der Kirche … nur noch ein machtvolles Gerüst, das immer mehr wackelt. Es ist die fromme Folklore im Vatikan, in Assisi, Lourdes, Fatima, Medjugorje und so weiter, die noch den Eindruck hinterlässt: Der Katholizismus lebt noch in Europa…

8.
Noch mehr reaktionäre Katholiken innerhalb der Papstkirche wären jedenfalls für jeglichen kleine Hoffnung einer dringenden Kirchen – Reformation der Papstkirche  äußerst verderblich. Demokraten freuen sich also: Die Piusbrüder sollen doch ihre eigene Sache im eigenen Stil unabhängig weiter machen, sie bleiben eine Sekte, einflußreich zwar da und dort und mit vielen finanzstarken Gönnern ausgestattet.. Machen sie viel Blödsinn, kann man das theologisch öffentlich kritisieren; begehen ihre Mitglieder weiterhin Verbrechen im „pädophilen“ Bereich, wird sich der Staat hoffentlich kümmern und endlich für Aufklärung längst vergangener Taten sorgen…

9.
Aber auch das noch: Längst haben sich weitere reaktionärere Gruppen von diesen Reaktionären Piusbrüdern abgespalten: Denn der bekannte Leugner der Shoa, der Piusbruder Bischof Richard Williamson, musste 2009 aus diesem Club rausgeschmissen werden. Aber Bischof Williamson (ebenfalls gültig geweiht, durch Erzbischof Lefèbvre 1988) zog sich nicht zurück, Williamson gründete seine eigene reaktionäre Kirche, die „Union sacerdotale Marcel-Lefèbvre“ mit etwa 60 Priestern. LINK . Bischof Williamson redete viel wirres Zeug, auch viel Antisemitisches. Auch das ist  für den Papst noch eine Art Untat: Auch Williamson weihte sechs seiner Priester zu Bischöfen, sogar einen Polen, und gab seinen rechtsextremen, sich auch antisemitischen Gemeinschaft damit weiteren Bestand.

10. Papst Leo erkennt durchaus die politische Gefahr durch die Rechtsextremen: Er ist  ist ein aufmerksamer Beobachter der politischen Rechtsradikalen nicht nur in den USA, sondern auch in Spanien. Die Zeitung „El Pais“ berichtet am 23.2.2026: Der Papst warnte die spanischen Bischöfe vor der immer stärker werdenden rechtsradikalen Partei VOX in Spanien: Diese Partei „instrumentalisiere“ die Kirche für ihre rechtsextremen Zwecke, und: die Partei sei gefährlich, weil sie feindlich gegen Ausländer und Flüchtlinge eingestellt sei.
Tatsache ist: Gerade unter praktizierenden Katholiken ist der Anteil der Vox – Wähler und Vox-Anhänger sehr hoch, diese Katholiken stört die fremden-feindliche Politik der VOX nicht. Quelle: LINK:

Der „Religionsphilosophische Salon Berlin“ hat sich mehfach, schon seit vielen Jahren, mit rechtsextremen Katholiken vor allem in Frankreich auseinandergesetzt. Etwa im Jahr 2018:LINK

Sehr ausführliche und zuverlässige, wissenschaftliche Informationen zu diesem weiten Thema „Piusbrüder“ bietet die französische Ausgabe von wikipedia unter dem Titel:  Fraternité Saint Pie X und auch der Wikipedia Beitrag zum sexuellen Missbrauch durch Priester in diesem Club: Abus sexuels dans la fraternité Saint-Pie-X.

Copyright: Christian Modehn, Religionsphilosophischer Salon Berlin

 

 

Die Piusbrüder sind politisch sehr rechtslastig. Erinnerung an Fakten

Die Piusbrüder sind politisch rechtslastig. Erinnerungen an Fakten.
Wieder muss der Religionsphilosophische Salon sich mit aktueller Religionskritik befassen, man hat manchmal den Eindruck, als lebten wir in einer Phase der Aufklärung rund um Voltaire, der das ancien régime überwinden wollte …
Wir möchten jene zur Vorsicht und intellektuellen Auseinandersetzung einladen, nicht länger die tatsächlich nachweisbare und indiskutable Rechtslastigkeit der Pius Brüder herunterzuspielen, wie das auch deutsche Bischöfe gern tun Sie wollen den Eindruck vermitteln, die Piusbrüder seien bloß einbesonders frommer Club. Die Tatsachen sind anders. Und insofern hat Volker Beck mit seiner Kritik auch recht.
Nur kurz diese Hinweise, die wir schon öfter publizierten und die sich auf Fakten allein beziehen:
Der Gründer der Piusbrüder, der Priester und spätere Erzbischof Marcel Lefèbvre, war schon in jungen Jahren mit der „action francaise“ verbunden, diese „intellektuelle“ Bewegung war bekanntermaßen antidemokratisch und antisemitisch. Das weiß jeder Historiiker.
Der Gründer der Piusbrüder, Marcel Lefèbvre, ist nach wie vor so etwas wie „das heilige Vorbild“ dieser Herren, er lobte bekanntlich mehrfach den Faschisten Franco und die faschistischen Diktatoren in Chile und Argentinien Ende der 1970 Jahre. Diese Diktatoren wurden zwar von Johannes Paul II. gern bei sogenannten „Pastoralreisen“ besucht, sie haben viele engagierte Katholiken erschossen und die Befreiungstheologie kaputt machen wollen.
Die französischen Piusbrüder in ihrem Zentrum St. Nicolas du Chardonnet in Paris 5. Arrondissement, haben mehrfach Messen für die äußerst rechtslastige Partei Front National Le Pens zelebriert. Das weiß jeder, der sich nicht nur im Osservatore Romano informiert. Diese Piusbrüder hatten diese Kirche übrigens der Gemeinde entrissen und halten sie bis heute besetzt. Es stände den deutschen Verteidigern der Piusbrüder gut an, sich endlich mal im Ursprungsland der Piusbrüder, das ist Frankreich, kundig zu machen und erhebliche Wissens – Lücken zu überwinden.
Nur so viel:
Kardinal Ratzinger, damals Chef der Glaubenskongregation, versöhnte sich z.B. mit dem Le Pen freundlichen (und Lefèbvre freundlichen) Kloster Le Barroux bei Avignon, dort gingen Le Pens Ideologen ein und aus. Ratzinger holte diese Herren wieder in die römische Kirche.
Einzige Bedingung für die sogen.“Versöhnungmit Rom“: den Papst anerkennen….
Diese und viele andere Fakten zur äußerst rechtslastigen Tradition der Piusbrüder und zur alten Liebe Joseph Ratzingers für diese sehr rechtslastigen Herren ist nachzulesen in dieser website unter dem Titel: Benedikt XVI. ist politisch rechtslastig.
copyright: Christian Modehn.

Vor 20 Jahren haben sich die Traditionalisten von Rom getrennt

Vor 20 Jahren haben sich die Traditionalisten von Rom getrennt

Von Christian Modehn
1.SPR.: Erzähler
2.SPR.:Übertsetzer der O TÖNE
7 O TÖNE, incl. Einer musikal Zusp.

Moderationshinweis:
Die römisch-katholische Kirche ist seit 20 Jahren gespalten. Das höchste Ideal Weiterlesen ⇘