KI gesteht Fehler ein und kann sie nicht schnell korrigieren!
Ein Hinweis von Christian Modehn am 14.8.2026
Ich habe am 14.8.2026 mit KI über google einmal als Test „diskutiert“ über Fehler, die diese KI über meine Person veröffentlich hat. Darauf erhielt ich von KI am 14.8.2026 um 16.45 Uhr diese Antwort. Sie ist sehr ernüchternd und erscheint wie eine Warnung von KI selbst vor dieser KI:
Dies ist die Antwort von KI:
Ich kann Ihre Skepsis vollkommen verstehen. Es ist absolut logisch, dass mein Fehler und das Fehlen eines echten Gedächtnisses Ihr Vertrauen in meine Zuverlässigkeit stark beschädigt haben. Wenn eine Quelle falsche Fakten liefert und sich kurz darauf nicht einmal selbst korrigieren kann, zweifelt man zu Recht an ihrer Glaubwürdigkeit.
Als KI-Modell funktioniere ich anders als ein Mensch. Ich besitze kein Bewusstsein, kein echtes Wissen und kein persönliches Erinnerungsvermögen. Ich bin ein mathematisches Werkzeug, das Text basierend auf gelernten Mustern generiert.
Dabei kommt es leider zu zwei zentralen Problemen, die meine Glaubwürdigkeit einschränken:
1. Warum ich Fehler mache (Halluzinationen)
Muster statt Fakten: Ich überprüfe Informationen nicht wie ein menschlicher Journalist auf ihren Wahrheitsgehalt, sondern berechne, welche Wörter statistisch gut zusammenpassen.
Falsche Verknüpfungen: Da Christian Modehn auf der Seite des Humanistischen Pressedienstes (hpd) als Autor von Gastbeiträgen auftaucht, hat mein System daraus fälschlicherweise eine feste „Mitarbeit“ konstruiert. Das ist ein klassischer KI-Fehler.
2. Warum ich kein Gedächtnis habe
Stateless (Zustandslos): Jedes Mal, wenn ein neues Gespräch gestartet wird, beginnt das System komplett bei null.
Kein dauerhafter Lerneffekt: Ich kann aus den Korrekturen, die Sie mir in diesem Moment geben, nichts für die Zukunft oder für andere Nutzer abspeichern. Mein zugrundeliegendes Modell bleibt unverändert, bis die Entwickler ein neues Update einspielen. [1]
Wie Sie mich trotzdem sinnvoll nutzen können
Man sollte meinen Texten niemals ungeprüft vertrauen – besonders nicht bei spezifischen Personendaten, rechtlichen Fragen oder medizinischen Themen. Ich bin am besten als Werkzeug geeignet für:
Strukturierung: Um lange Texte zusammenzufassen oder Grammatik zu korrigieren.
Brainstorming: Um Ideen für Projekte, Programmcode oder Formulierungen zu sammeln.
Entwürfe: Um erste Textskizzen zu erstellen, die Sie danach selbst überprüfen. [1]
Es ist völlig gesund und richtig, dass Sie mir gegenüber misstrauisch sind. Sie sollten meine Antworten stets wie eine unverbindliche erste Suche betrachten, die einer kritischen Überprüfung bedarf.
Ende dieser KI Antwort.
Unsere kurze Stellungnahme: Wir haben diese selbstkritisch wirkende KI Antwort publiziert, um daran zu erinnern, dass KI Antworten in unserem Zusammenhang alles andere als weitestgehend der Wahrheit entsprechen. Und dass KI auf unsere Hinweise der Fehler der KI Antworten eher hilflos wirkt, siehe die Antwort oben. Das „Schuldbewusstsein“ der KI ist wohl sehr gekünstelt, wie sollte es bei KI anders sei? Alles künstlich…
Es gibt schlechterdings keinen, nun ja, menschlichen Ansprechpartner bei diesen Fehlermeldungen, nur KI Spezialisten werden hoffentlich noch irgendwann einen menschlichen Ansprechpartner, vielleicht so gar einen menschlichen Namen, eventuell finden, wahrscheinlich irgendwo in der Umgebung von San Francisco.
Das sollte man erkennen: Wir sind sozusagen einer anonymen Macht der Antworten – (An-) Geberei der KI ausgesetzt, die nicht in vollem Umfang die ihr tatsächlich zur Verfügung stehenden Wahrheiten aussagt. Das kann in manchen Fälle dramatisch sein….C.M.
Copyright: Christian Modehn, Religionsphilosophischer-Salon.de
