Katholische Rechte und Rechtsextreme gegen die Menschenrechte heute!

Es folgen viele tausend Katholiken rechtsextremen Parteien überall in Europa und Amerika. Sie widersetzen sich der Ethik Jesu von Nazareth, der Ethik der Brüderlichkeit, Geschwisterlichkeit, sowie der vernünftigen Ethik der universell geltenden Menschenrechte.
Unser Thema „Katholische Rechte und Rechtsextreme gegen die Menschenrechte“ ist alles andere als ein „nur“ theologisches Problem. Es ist von größter politischer Relevanz, zumal diese Rechtsextremen ihre Ideologie auch politisch nicht nur in Europa und Amerika durchsetzen.
Diese Ideologie hat inzwischen eine solche Macht, dass demokratische Politiker und etliche ihrer Parteien die von Rechtsextremen propagierte Bedrohung der angeblich christlichen Kultur Europas durch Flüchtlinge übernehmen. Die entsprechenden Entscheidungen im EU Parlament im Juni 2026 geschahen in enger Zusammenarbeit von Rechtsextrem und sich christlich nennenden Parteien…Es gilt das „Gemeinsame Europäische Asylsystem“ GEAS, eine fundamentaleUmwälzung des Schutzsystems.
Die EU und ihre rechten und christlichen Parteien vor allem bauen nun Europa zu einer Festung aus: „Sich abschotten“ ist das zentrale Slogan, Sich abschotten gegen Fremde und Flüchtlinge.

Spanien: Abschied von der „katholischen Nation“ . Zum Papst-Besuch im Juni 2026

Heute ist Spanien keine katholische Nation mehr. Nur 46 Prozent der Spanier nennen sich katholisch, die Mehrheit nennt sich agnostisch, atheistisch.… Die evangelikalen Pfingsgemeinden werden immer ahlreicher.
Papst Leo reist vom 6.bis 12.Juni 2026 nach Spanien. Papstreisen ins Ausland werden vom Vatikan „apostolische Reisen“ genannt: Sie sind meist nicht mehr als katholische Spektakel, gut inszeniert, durchaus mit politisch – kritischem Inhalt in den mahnenden Predigten der Päpste. Aber diese „päpstlichen Pilgerfahrten“ bleiben meist ohne nachweisbare politische Wirkungen und ohne die erhofften „missionarischen“ Resultate. Das Thema „Wirkungen der `apostolischen Reisen`“ der Päpste wurde bisher wissenschaftlich, also soziologisch und religionswissenschaftlich, noch nicht untersucht.

José Antonio Kast: Chiles rechtsradikaler Präsident: Katholisch in der „Schönstatt-Bewegung“

José Antonio Kast ist neuer Staatspräsident Chiles. Er ist politisch reaktionär und rechtsextrem. Kast ist Mitglied der katholischen „Schönstatt-Bewegung“. Diese Bewegung ist in den bürgerlichen, wohlhabenden Kreisen Chiles fest verwurzelt. Schönstatt – Bischöfe wurde des sexuellen Missbrauchs angeklagt.

General Franco, Spaniens faschistischer Führer, vor 50 Jahren gestorben…Und seine Ideologie wird lebendig…

Anläßlich des 50. Todestages des Faschisten und Katholiken General Franco muss über die Zusammenarbeit von Faschisten und Katholiken (Bischöfen etc.) neu nachgedacht werden. Der neue Nationalkatholizismus in Frankreich jetzt und die Bindung von Katholiken an rechtsextreme Parteien in Spanien heute sowie das „National-Christentum“ von Trump und Co. gefährden und zerstören nicht nur die Demokratie, sie zerstören auch die Möglichkeit, eine moderne katholische Kirche zu gestalten. Es sind die konservativ – bürgerlichen Kreise, die noch zu dieser Kirche halten. Werden sie bald sich den Rechtsextremen anschließen. In Frankreich und Spanien ist diese Tendenz schon sehr ausgeprägt.

Die verbrecherische katholische Gemeinschaft „Sodalicio“ wurde von Papst Franziskus verboten.

Reaktionäre Gemeinschaft SODALICIO, Sodalicio verboten, Papst Franziskus verbietet die katholische Gemeinschaft SODALICIO, Sodalicio korrupt und Missbrauchstäter, Kardinal Cipriani OPUS DEI,

Der schöne Schein von katholischer Modernität und die dunkle Realität heute.

Was man über die Entwicklungen im Katholizismus jetzt wissen sollte. Einige Fakten. Hinweise von Christian Modehn. 1. „Klerikalismus ist Sünde“ sagt der Papst. Papst Franziskus ist wahrscheinlich der erste Papst, der den Klerikalismus aufs heftigste öffentlich kritisiert und explizit verurteilt. Der Papst ist als oberster Kleriker („heiliger Vater“) über die Verhaltensweisen und Ideologien der heute […]

Kann man Staat und Gesellschaft Mexikos heute in einem Satz definieren?

Die 20. der „unerhörten Fragen“. Von Christian Modehn am 2.Juni 2024 Die Antwort auf unsere Frage: „Unsere mexikanische Gesellschaft ist katholisch, machistisch und mit Blick auf Frauenrechte misogyn“. Ein denkwürdiger Satz der mexikanischen Politikwissenschaftlerin Yomara Guerra Aguijosa, Professorin an der Georgetown University Washington D.C. Eine Erkenntnis, die Wesentliches auf den Punkt bringt zum Zustand der […]